Ab wann sollte man sich Hilfe suchen?

Hier können sich die Angehörigen der PPD/PPP-Betroffenen untereinander austauschen.

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boomer

Ab wann sollte man sich Hilfe suchen?

Beitrag von boomer » 20:01:2015 7:03

Hallo zusammen,

ich habe mich vor Monaten in diesem Forum angemeldet, weil ich mir unsicher war, ob meine Frau eine "postnatale Depression" hat. Sie sagt das manchmal von sich selbst, wenn sie verzweifelt ("Ich glaube, ich hab eine postnatale Depression!").

Verzweifeln tut sie beispielsweise, wenn es einen Rückschritt gibt. Beispiel: Letzte Woche hat unser Sohn B (7 Monate) das erste Mal durchgeschlafen, heute morgen hat es nicht geklappt (ab 3:30 ging nichts mehr). Da ich die "Morgenschicht" mache, habe ich ihn im 4:45 gefüttert, nachdem wir beide hintereinander erfolglos versucht haben, ihn wieder zum Einschlafen zu bewegen (er schreit nicht die ganze Zeit, er war nur einfach wach und hat sich den Schnuller immer wieder herausgezogen). Am Ende haben wir uns gestritten.

Meine Frau hat von Anfang an nach der Geburt öfter gesagt, dass sie glaubt "eine schlechte Mutter" zu sein und "irgendwas falsch zu machen", dass "ich mit ihm besser klarkomme". Und ab und zu sagt sie, sie hätte vielleicht "eine postnatale Depression". Wenn er mal 1-2 Stunden schreit (gestern gab es tagsüber leider so eine Phase) texted sie mir Dinge wie "Ich kann das nicht, ich hasse es!". Irgendwann hat sie mir letztes Jahr gesagt, sie will keine Mutter mehr sein.

Ich weiß, dass wir momentan keine einfache Zeit haben. Bei einer Schreiberatung waren wir schon einmal und ich meine verstanden zu haben, dass unser Sohn kein Schreibaby ist.

Mir macht es langsam einfach Angst, dass meine Frau immer mal wieder in Tränen ausbricht und meint, sie sei keine gute Mutter bzw. ich meine Ihrer Meinung nach, sie sei keine gute Mutter, etc. etc. etc.

Sie macht auf mich nicht den Eindruck, depressiv zu sein. Sie hat abends wieder mehr Freiräume, strickt vor dem Fernseher auf dem Sofa und sieht auch andere Mütter und Freundinnen. Nur nach Nächten so wie heute oder wenn er den ganzen Tag nicht schlafen will und sie keine Freiräume mehr hat, kriselt es und ich befürchte, dass sie in eine Depression abgleiten könnte.

Ab wann habt Ihr Euch Hilfe geholt?

PS: Wir haben nicht viel "Betreuungs-Hilfe". Unsere Familien wohnen zu weit weg.

Anke
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Re: Ab wann sollte man sich Hilfe suchen?

Beitrag von Anke » 20:01:2015 9:52

Guten Morgen boomer,

auch wenn ich im Moment nicht viel Zeit habe, möchte ich Dir kurz antworten und Dich willkommen heißen. Schön, dass Du für Euch Unterstützung suchst.

Bei Deinem Beitrag klingeln bei mir die Alarmglocken, nämlich wenn ich an die Sätze denke, die Deine Frau gesagt hat (die, die Du in Anführungszeichen gesetzt hast). Solche Äußerungen sollten ernst genommen und es sollte auch gehandelt werden. Zudem ist Euer Kind "schon" 7 Monate und ich gehe davon aus, dass in dieser Zeit nicht viel positive Veränderungen stattgefunden haben.

Aus diesem Grund rate ich Euch, als ersten Schritt zum Hausarzt zu gehen (falls das nicht Euer Vertrauensarzt sein sollte, auch zum Frauenarzt oder eben gleich zum Facharzt). Am wichtigsten ist zuerst, eine Diagnose gestellt zu bekommen. Danach könnt Ihr schauen, wie es weitergeht (oft mit Medizin und Therapie).

Weiß Eure Familie, wie es Euch geht? Vielleicht könnten sie auch mal für ein paar Tage zu Euch kommen und Euch entlasten? Wie klappt der Alltag, wenn Du arbeiten bist?

Freiräume für Dich und Deine Frau sind enorm wichtig, aber für sie evtl. nicht ausreichend.

Im Vorfeld kannst Du ja auch mal mit Deiner Frau unseren Selbsteinschätzungs-Test (EPDS - auf unserer Homepage) machen, um zu sehen, ob es in Richtung PPD geht.

Wenn Du weitere Fragen hast, jederzeit gerne.

Alles Gute für Euch!
Viele Grüße von Anke

"Die Zeit heilt alle Wunden..."

boomer

Re: Ab wann sollte man sich Hilfe suchen?

Beitrag von boomer » 20:01:2015 15:38

Hallo Anke,

vielen Dank für die schnelle Antwort und auch für den Hinweis zum Selbsteinschätzungs-Test.

Meine Frau sagt selbst, dass sie Hilfe braucht, daher wird sie demnächst zu einem Arzt gehen. Sie war schon einmal in Therapie nach der Fehlgeburt, die sie hatte, hat sie dann aber abgebrochen ("Ich weiß nicht, was das bringen soll.").

Das größte Problem ist für sie, wenn er schreit und sie keine Ursache finden kann. Ich muss zugeben, dass unser Sohn zwar nicht dauernd schreit, aber sehr laut werden kann. Wenn sie keine Lösung findet, macht sie sich persönlich dafür verantwortlich ("Ich bin ein Flop als Mutter...").

Ich finde gut, dass sie sich jetzt selbst Hilfe suchen will (sie hat es heute gesagt, bevor ich ihr von diesem Forum erzählt habe). Meiner Meinung nach wäre es besser, wenn sie selbst den Antrieb dazu findet.

Unsere Verwandten wohnen zu weit weg, sind teilweise zu alt zum Reisen, etc.
So ist das leider. Ihre Mutter kommt alle paar Monate zu Besuch, hat aber selbst Hemmungen, wenn es darum geht, sich um den Kleinen zu kümmern.

Anke
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Re: Ab wann sollte man sich Hilfe suchen?

Beitrag von Anke » 21:01:2015 19:08

Hallo boomer,

tatsächlich ist es besser, wenn die Betroffene selbst sich Hilfe holt, denn dann ist Einsicht vorhanden und auch die Hoffnung auf Besserung.

Bitte bleibe aber unbedingt "am Ball", dass Deine Frau auch tatsächlich zum Arzt geht. Nur so kann Euch geholfen werden.

Weiterhin alles Gute!
Viele Grüße von Anke

"Die Zeit heilt alle Wunden..."

Pali

Re: Ab wann sollte man sich Hilfe suchen?

Beitrag von Pali » 26:01:2015 13:04

Meiner Frau hat es damals sehr geholfen dass ich mir frei genommen habe und sie mehrfach zur Psychologischen Beratungsstelle gefahren habe. Ich habe sie nicht dazu gepusht, aber ihr den Gang dorthin so leicht wie möglich gemacht. (Ist sowieso schwer genug für sie). Kann Dich/Euch nur ermuntern professionelle Hilfe zu suchen.
Alles Gute!

ubure

Re: Ab wann sollte man sich Hilfe suchen?

Beitrag von ubure » 12:02:2015 12:52

Hallo Boomer,

bitte nicht gleich in Panik verfallen! Du bist ja jetzt dran und man muss nicht immer gleich das Schlimmste annehmen.

Ich würde Dir auch raten, erstmal zum Arzt zu gehen, aber auch in jedem Fall,um einen Hormonstatus machen zu lassen. Das hat irre Auswirkungen, wenn da ein Ungleichgewicht besteht. Ich bin ziemlich sicher, dass das bei Deiner Frau der Fall ist. Dann: so ein Kind bedeutet Stress hoch17, da sind die meisten Frauen erstmal am Rand ihrer Kräfte. Da ist es dann ganz leicht, sich immer mehr in die vorgestellte und durchaus so gefühlte Katastrophe hinein zu manoeuvrieren.

Es ist ja schon mal gut, wenn ihre Tiefs nicht durchgehend sind.

LG,
ubure

boomer

Re: Ab wann sollte man sich Hilfe suchen?

Beitrag von boomer » 12:02:2015 21:25

Hallo ubure,

meine Frau ist wieder zu der Therapeuting gegangen, bei der sie schon mal wegen Ihrer Fehlgeburt war. Die hat gesagt, das Problem sei, dass sie keinen anständigen Tiefschlaf mehr bekommt und empfohlen, beim Hausarzt eine Haushaltshilfe zu beantragen. Ich habe mich jetzt bereit erklärt, am Wochenende die Nachtschichten zu machen (die Frühschicht um 5 mache ich eh schon täglich).

Sie war bei Ihrer Hausärztin und die hat das mit der post-natalen Depression erst einmal angezweifelt und gemeint, sie solle zu einem Neurologen gehen. Empfehlen konnte sie keinen.
Auf die Idee, dass es um Hormonschwankungen geht ist sie wohl nicht gekommen.

Meine Frau hat nicht das Gefühl, dass Ihr geholfen wird.

Heute war wieder so ein Tag, wo unser Sohn ständig geschrien hat, egal, was meine Frau versucht hat. Ich bin nach Hause gekommen und sie saß heulend auf dem Sofa und hat nur gesagt, dass ich ihn ihr bitte abnehmen soll. Dann ist sie auf dem Sofa in Tränen ausgebrochen.

Aber ja, Du hast recht. Es ist gut, dass es bisher immer nur vereinzelte Tage sind, an denen sie so ist, vielleicht alle 2 Wochen oder so. Es macht mir trotzdem Sorgen, weil ich nicht weiß, wie ich ihr helfen kann (außer sie in den Arm zu nehmen, etc.).

Nach Fehlgeburt, sorgenvoller Anschluss-Schwangerschaft (lebt es noch?), und nun 6 Monaten Krise wegen 'ich komme mit seinem Schreien nicht klar' wünsche ich mir einfach, dass meine Frau auch etwas von dem Glück spürt, das mir mein Sohn schenkt. Manchmal tut sie es auch, aber das Klagen überwiegt in meinen Augen - vielleicht ist einfach das ständige auf und ab normal für frisch gebackene Eltern?

ubure

Re: Ab wann sollte man sich Hilfe suchen?

Beitrag von ubure » 12:02:2015 23:50

ich verstehe Deine Sorgen sehr gut, und auch die Verfassung Deiner Frau. Schlafentzug ist Folter, eine sehr probate noch dazu (frag meine Kids, wie ich morgens drauf bin, wenn unsere Katze dreimal zwischen 2 und 5 Uhr morgens raus und rein will - und nein, ich kann das nicht ignorieren, sie klopft mit beiden Pfoten und Krallen am Fenster :evil: ...sorry, Spaß muss sein! Das darfst Du auch nicht vergessen, versprochen?).

Schläft Deine Frau tagsüber mal, mit dem Kind? Falls nciht, sollte sie das unbedingt versuchen. Ist zwar kein Ersatz für dne Tiefschlaf, aber besser als nichts.
Isst sie genug? Auch genügend Kohlenhydrate? Die sind zur Zeit ziemlich wichtig für sie, sie sollte auch zwischendurch mal ein Käckebrot oder Obst knabbern.
Macht sie Sport, bewegt sie sich?

Ihre Verzweiflung rührt natürlich auch daher, dass sie das Gefühl hat, dass ihr keiner helfen kann oder will oder beides. Ich denke nicht, dass da ein Neurologe tätig werden muss. und das mit den Hormonen wird geflissnetlich übersehen, bei so gut wie allen Ärzten. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass sie mit beteiligt sind. Geht zum frauenarzt oder Hausarzt und lasst einen Hormonstatus machen, und auch gleich die Schilddrüsenwerte mit messen lassen (alle freien Werte...ich bin jetzt nciht der SD-Spezialist, andere kennen sich da besser aus, die können vielleicht was dazu sagen). Wenn hier ein Mangel vorliegt (und ich tippe natürlich auf Progesteron, aber wahrscheinlich auch die anderen Werte), dann kann man hier ganz einfach und mit relativ schnellen Ergebnissen, mit bioidentischen Hormonen supplementieren.

Der Vorschlag der Thera mit der HH-Hilfe ist sicherlich nicht schlecht, gerade wenn die Mutter aufgrund Schlafmangels so erschöpft ist.

Was das Verhältnis zwischen Deinem Kind und Deiner Frau angeht: das Kind kriegt sehr wohl die gereizte Stimmung mit, die Traurigkeit, die Ablehnung, und reagiert wie ein Spiegel. Ich möchte wetten, dass er viel entspannter und lustiger ist, wenn er bei Dir oder einem anderen Menschen ist, oder? Das ist völlig normal, aber im Interesse des Kindes und nicht zuletzt der Mama sollte die Sache jetzt angepackt werden, denn die Zeit wird schließlich nicht hinten dran gehängt, nicht wahr? Mag Deine Frau vielleicht mal hier reinschauen?

LG,
ubure

boomer

Re: Ab wann sollte man sich Hilfe suchen?

Beitrag von boomer » 13:02:2015 6:32

Hallo ubure,

Danke für die Antwort - werd' mal sehen, ob ich sie dazu bewegen kann, einen Hormonstatus machen zu lassen.

Was Sport/Bewegung angeht: Sie geht jeden Tag 1-2 Stunden mit ihm spazieren.

Ob sie tagsüber schläft während er schläft, weiß ich nicht. Das war auch mein Vorschlag bzw. Argument, dass ich in der Woche Nachts nicht aufstehen möchte (weil ich auf der Arbeit nur sehr begrenzt ein Nickerchen machen kann). Allerdings verstehe ich auch, dass sie, wenn er mal schläft, einfach auch ein paar Dinge erledigt bekommen möchte.

Viele Grüße,
Boomer

ubure

Re: Ab wann sollte man sich Hilfe suchen?

Beitrag von ubure » 13:02:2015 9:52

Du kannst in der Arbeit ein Nickerchen machen :wink: ?
Nein, im ernst jetzt, ich verstehe das schon mit dem Sachen erledigt bekommen, aber sie würde wesentlich mehr schaffen und das in höchstwahrscheinlich besserer Stimmung wenn sie endlich mehr schlafen würde.

Was das "werd' mal sehen, ob ich sie dazu bewegen kann, einen Hormonstatus machen zu lassen." betrifft: sie ist nicht allein auf der Welt, sie hat ein Kind und einen Mann. Wenn die Familie leidet, wenn sie leidet, dann hat auch sie die Verpflichtung, was dagegen zu tun. Eine Weile geht das schon mit Rumhängen und Weinen und Jammern, wie furchtbar doch alles ist (und das ist es zweifelsohne, oh Mann, ich kann mich erinnern!), aber nicht auf Dauer. Ich weiß noch sehr gut, als mir damals mein Mann metaphorisch gesprochen das Messer auf die Brust gesetzt hat, als er sagte: "Ist gut, ich bleibe hier (es ging darum, dass er wegen einer Fortbildung wegfahren musste), aber dann packen wir JETZT Deinen Koffer und ich bringe Dich in eine Klinik." Du hättest mich sehen müssen, sofort sind mir zwei Hörner gewachsen, meine Augen leuchteten feuerrot und ich bin zur Furie geworden. Er ist ganz ruhig, aber auch ganz bestimmt geblieben. Es war klar, dass er es ernst meinte. Er fuhr also zur Fortbildung, ich hab mit den Medis angefangen (gegen die ich mich vehement gewehrt hatte)...in den nächsten Tagen hab ich ihn verflucht, zum Teufel gewünscht,. was weiß ich...aber noch heute bin ich ihm unendlich dankbar.
was ich damit sagen will: sie muss jetzt einfach mitarbeiten, zum Wohle von Euch allen.

Das Spazierengehen ist sehr gut, aber vielleicht hat sie noch was, was sie alleine machen kann, das ihr Spaß macht? Also zeit für sich?

LG,
ubure

boomer

Re: Ab wann sollte man sich Hilfe suchen?

Beitrag von boomer » 13:02:2015 21:47

Ein Nickerchen am Arbeitsplatz geht schon. Ich hab's nach dem Essen in der Mittagspause gemacht, wenn mal eine Nacht besonders kurz war. Bürotür zu, Füße hoch, Augen zu. Ich bin nie ganz eingeschlafen, habe mich aber durch das Dösen danach viel besser gefühlt.

Meine Frau nimmt abends gerne mal ein Bad oder sieht fern. Letzte Woche Samstag habe ich sie in die Stadt geschickt zum Shoppen. Wenn ich ihn dann mal mehr als 2 Stunden habe, fühlt sie sich schuldig, aber ich glaube es tut ihr trotzdem gut.

Sie sagt oft, dass er am Wochenende 'einfacher' ist, also wenn ich da bin. Ich denke, es ist zu zweit wahrscheinlich einfacher, sich um ihn zu kümmern, das entspannt uns beide und er ist dann eben auch entspannter. Wenn ich den Job seit 6 Monaten machen würde, wäre ich auch nicht mehr entspannt. Wir haben die ersten 2 Monate Elternzeit zusammen genommen und am Ende hatte ich echt den 'Hauskoller', bei Sonnenschein in die Stadt fahren und sich irgendwo zum Essen draußen hinsetzen, ohne, dass das Baby dabei aufwacht 'das Paradies auf Erden'. Merkwürdig, was man plötzlich alles zu schätzen weiß, wenn man Eltern geworden ist.

Danke auch für 'Deine Geschichte' zum Thema 'Meine Frau überzeugen'. Ich werde das im Hinterkopf behalten.

Viele Grüße,
Boomer

ubure

Re: Ab wann sollte man sich Hilfe suchen?

Beitrag von ubure » 13:02:2015 23:59

ich würde trotzdem das mit den Hormonen berücksichtigen, das wäre nämlich mit der einfachste Weg, besserung herbeizuführen. Bei mir macht das Welten aus. Ich experimentiere gerne mit solchen Sachen, weil ich das mittlerweile streng wissenschaftlich sehe und ich es mittlerweile interessant finde, wie irre ich mich um den Eisprung rum oder vor den Tagen fühlen kann, wenn die Hormone nicht passen und was passiert, wenn ich wieder Progesteron nehme. Jetzt sind die Unterschiede nciht mehr so gravierend wie früher, aber ich spreche hier von kom-platt- vö--llig depressiv, ohne Hoffnung auf ein Morgen und einfach nur normal. Damit Du siehst, was Hormone ausmachen können.

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