Männer und PPD IV

Hier können sich die Angehörigen der PPD/PPP-Betroffenen untereinander austauschen.

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Wolfgang

Männer und PPD IV

Beitrag von Wolfgang » 21:04:2008 8:07

Hallo da bin ich mal wieder,

jetzt sind schon viele Jahre vergangen und ich habe sehr viel Kraft in die Krankheit wie auch in die Partnerschaft investiert.
Leider kam es nie so zurück wie ich es mir wünschte und ich merkte, dass es in mir immer kälter wurde.
Jetzt ist bei mir der Punkt gekommen wo ich nicht weiter mit der Kälte umgehen kann und weiß eigentlich nicht wie weiter....
LG Wolfgang

kathrin66

Beitrag von kathrin66 » 21:04:2008 20:02

hallöchen wolfgang,

dass hört sich nicht gut an!
ohne weiter zu fragen-
wie wäre es mit einer paartherapie???

einen versuch ist es doch wert!oder?

ich drücke die daumen
lg kathrin

Nora

Beitrag von Nora » 22:04:2008 7:36

Hallo Wolfgang,

tut mir sehr leid dass es bei Euch nicht gut läuft. Den Vorschlag von Kathrin find ich gut - vielleicht wäre das was für Euch.

Wenn Du magst, halt uns doch auf dem Laufenden.

Alles, alles Gut für Dich!
Nora

Sas

Beitrag von Sas » 23:04:2008 15:43

Lieber Wolfgang,

mir tut es auch leid für Euch. Ich schließe mich meinen Vorrednerinnen aber an. Diese Krankheit ist eine schwere Belatung für eine Beziehung und ich würde Euch auch raten, es mit einer Paartherapie zu versuchen.

Liebe Grüße und alles Gute,

Saskia

viv

Beitrag von viv » 06:06:2008 22:05

hallo wolfgang!
ich hoffe, dass du noch weiterhin die beiträge liest. zur paartherapie: mein freund und ich hatten einen sehr schwierigen start (- details sind jetzt nicht so wichtig, aber depression hat auf beiden seiten eine rolle gespielt) - worauf ich hinausmöchte: er war an einem punkt angelangt, an dem er nichts mehr gespürt hat, am liebsten aus der beziehung aussteigen wollte. ich hab nur wild herumagiert - jedenfalls gab´s kein ein und aus, wir konnten nicht mehr weiter. das ging etwa ein dreivierteljahr so. dann haben wir eine paartherapie begonnen, einmal den therapeuten gewechselt. und nun, nach ca. 10 sitzungen, alle 2 wochen geht´s uns als paar wunderbar. die nähe ist größer, weil echter, denn je. bei uns war´s verhaltenstherapie, die therapeutin ein neutrales sprachrohr, die therapie ein raum, wo alles negative ausgekotzt werden konnte, das hat raum gemacht für positives. jedenfalls meine ich: der versuch lohnt sich, denn: wär´s dir ganz egal, wärst du wohl schon weg, nehme ich an.

ich drück die daumen!
Viv

ps: wenn du an therapie denkst - machs lieber früher als später, schad um die zeit, sonst!

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