Hallo von mir

Hier können sich unsere Mitglieder vorstellen

Moderator: Moderatoren

Phoebe2016

Hallo von mir

Beitrag von Phoebe2016 » 12:10:2016 9:06

Dann stelle ich mich auch mal vor und hoffe, dass es vom Handy aus auch klappt.

Ich bin 34 Jahre alt.
Die erste PPD hatte ich im Juni 2011, direkt mit der Geburt meiner Großen. Behandelt wurde ich mit Sertralin 100mg. Das hat super geklappt und ich habe das AD im Okt. 2012 komplett abgesetzt, nachdem es langsam ausgeschlichen wurde.
Die zweite PPD bekam ich Ende September 2014, 5 Wochen nach Geburt der Kleinen. Wieder Sertralin, wieder sehr guter Erfolg, wieder nach langsamen Ausschleichen vor einem Jahr abgesetzt.
Tja, und jetzt nehme ich wieder seit 3 Wochen Sertralin. Erst 25mg, dann 50mg und jetzt 100mg.
Grund davor war eine starke Panikattacke plus schlafloser und panischer Nacht und dem Klingeln meiner Alarmglocken. Zunächst stand auch ein Schwangerschaftsverdacht (wir sind grad in der Kinderwunschzeit) im Raum. Dieser hat sich jedoch nicht bestätigt. Ich nehme zur Zeit seit 1 Woche noch 0,5mg Lorazepam, um schlafen zu können. Die anstrengenden Nebenwirkungen vom Sertralin klingen zum Glück bereits ab.
Was mich zermürbt ist dieses Gedankenkreisen fast nur noch um die Depression: Die Fragen nach der Dauer, dem Behandlungserfolg, dem Fortsetzen der Kinderplanung.
ich hoffe, dass dieses Gedankenkreisen bald aufhört.

Graureiherin
power user
Beiträge: 471
Registriert: 07:01:2015 12:57

Re: Hallo von mir

Beitrag von Graureiherin » 12:10:2016 15:58

Hallo Du;

ein herzliches Willkommen, auch wenn der Anlass anstrengend ist für Dich. Hier sind Menschen die gerne für Dich ein offenes, verständnisvolles Ohr haben. Du kannst Dich hier also schon einmal in sicher fühlen.

Warst Du schon einmal hier im Forum angemeldet?

Hast Du denn in Deiner Vergangenheit eine Therapie gemacht? Oft ist ja die PPD das Zeichen für einen Wust an früheren Prägungen und wenig förderlichen Verhaltensweisen. Diese mit ins Boot zu holen und daran zu arbeiten ist erfolgsversprechend und oft auch ein längerer Weg. Der aber bei vielen zu einem, sogar besserem Leben, als vor der PPD führt.

Ich denke, wenn das Sertralin anschlägt bekommst Du zunächst einen klareren Kopf und kannst wieder besser mit Dir selber sein.

Zunächst liebe Grüße Dir und versuchen Deine Tage zu strukturieren, raus gehen, ablenken (wenns geht)... Versuche die Zweifel nicht immer dominieren zu lassen und denke zuforderst daran, dass Du schon zweimal aus einer Krise gestiegen bist. Das gelingt Dir wieder.

die Graureiherin
postpartale Zwangserkrankung 10/2012
Cipralex bis 2014
Rückschlag 2015, wieder Escitalopram bis 15mg
langsame Reduzierung auf 5 mg Escitalopram seit Juli 2017
Verhaltenstherapie beendet seit September 2017

Phoebe2016

Re: Hallo von mir

Beitrag von Phoebe2016 » 14:10:2016 20:23

Danke für deine Antwort!
Ich fühl mich schon etwas besser, aber ständig denke ich daran, ob ich wieder gesund werde. Kann man das 3 Mal schaffen.
Ich werde mich Anfang der Woche auf die Warteliste für eine Verhaltenstherapie setzen lassen und hoffe, dass ich dort bald dann einen Platz bekomme.

Ich habe noch eine Frage: Ich nehme nun seit 9 Tagen abends 0,5mg Lorazepam, da nicht für wegen der Unruhe nicht schlafen konnte. Und kein Schlaf mit 2 Kindern ist kein Spaß :-( Mein Arzt ist noch bis Dienstag im Urlaub und ich bin mir unsicher, ob ich Lorazepam jetzt schon zu lange nehme, um es unkompliziert absetzen zu können? Ich weiß auch nicht mehr, wie lange ich es letztes Mal genommen habe. Da hab ich es abends schnell nicht mehr gebraucht, aber tagsüber noch länger genommen.

Graureiherin
power user
Beiträge: 471
Registriert: 07:01:2015 12:57

Re: Hallo von mir

Beitrag von Graureiherin » 14:10:2016 20:49

Hallo Du,

weißt Du, dass Du momentan denkst, ob Du wohl jemals wieder gesund wirst, ist in dieser Phase "normal". Der Zweifel die Unsicherheit dominieren über die Hoffnung und die Zuversicht. Das wird sich ändern, wenn Du wieder mehr Stabilität hast. Dann kommen die positiven Gedanken und Gefühle wieder durch und damit die Kraft zum "weitermachen".

Mir hat die Verhaltenstherapie sehr gut getan. Ich habe schnell einen Platz bekommen, aber ich zahle meine VT auch selber. Zur Zeit bin ich nur noch alle 8 - 10 Wochen bei ihr. Und die Therapie hat sich mehr als gelohnt. Ich wünsche Dir, dass Du bald einen guten Theraplatz findest.

Zum Lorazepam kann ich Dir nichts schreiben. Ich meine aber, dass 9 Tage keine lange Zeit sind. Ich meine auch es gibt hier Mädels die es sogar wesentlich länger genommen haben. Evtl. kommen da noch Antworten. Aber Sorgen würde ich mir deswegen nicht machen und Dienstag ist nicht mehr lange.

Ich freu mich und sehe es als absolut positives Zeichen, dass es Dir zumindest etwas besser geht. Wenn auch in Phasen und unterbrochen. Konzentriere Dich darauf.

Alles liebe Dir!
die Graureiherin
postpartale Zwangserkrankung 10/2012
Cipralex bis 2014
Rückschlag 2015, wieder Escitalopram bis 15mg
langsame Reduzierung auf 5 mg Escitalopram seit Juli 2017
Verhaltenstherapie beendet seit September 2017

Phoebe2016

Re: Hallo von mir

Beitrag von Phoebe2016 » 16:10:2016 21:49

Danke für das Mutmachen!

Mir geht es seit gestern besser. Mein Mann meinte heute, dass ich richtig fröhlich sei :-)
Gestern Abend hab ich nur 0,25mg Lorazepam genommen. Und ich habe dennoch gut geschlafen. Das Einschlafen war etwas schwieriger. Aber ich hab mir gesagt, dass ich, falls es nicht geklappt hätte, noch 0,25mg hätte nachnehmen können. Mal sehen, wie es weitergeht. Bammel vor Verschlechterung und Sorgen wegen der Zukunft habe ich immer noch.

Graureiherin
power user
Beiträge: 471
Registriert: 07:01:2015 12:57

Re: Hallo von mir

Beitrag von Graureiherin » 17:10:2016 20:45

Hallo Du Liebe,

die Sorgen wegen der Zukunft werden sicher noch etwas anhalten. Aber Du bist auf einem guten Weg, wenn Du heute fröhlich gewirkt hast. Die Therapie wird Dir helfen auch diese Sorgen und Unsicherheiten zu lindern, sie richtig einzuordnen (als ganz normale Unsicherheiten, einfach weil Du schwere, psychische Krisen von früher kennst) und damit richtig umzugehen. Den Sorgen und Unsicherheiten nicht allzugroßen Raum geben und im Wesentlich an Dir und Deinem Leben zu arbeiten, das steht an. Ich wünsche Dir noch mehr fröhliche und produktive Zeiten.

liebe Grüße die Graureiherin
postpartale Zwangserkrankung 10/2012
Cipralex bis 2014
Rückschlag 2015, wieder Escitalopram bis 15mg
langsame Reduzierung auf 5 mg Escitalopram seit Juli 2017
Verhaltenstherapie beendet seit September 2017

Phoebe2016

Re: Hallo von mir

Beitrag von Phoebe2016 » 19:10:2016 14:31

Heute geht's mir nicht gut. Unruhe und Panik. Trauer, weil es noch nicht besser wird. Habe grad 0,25mg Lorazepam genommen, obwohl ich gestern zum 1. Mal ohne Lorazepam ins Bett bin und so stolz darauf war. Mensch, ich hab Angst, dass es jetzt wieder schlimmer wird :-(

Phoebe2016

Re: Hallo von mir

Beitrag von Phoebe2016 » 20:10:2016 20:49

Gestern Abend und heute Vormittag wieder je 0,25mg Lorazepam. Und jetzt grad merke ich wieder wie die Angst hochsteigt. Ist das noch normal? Mir ging es doch schon besser. Warum jetzt diese Panik tagsüber? Und warum brauche ich jetzt wieder mehr Lorazepam? Ich will endlich wieder ich sein :-(

Graureiherin
power user
Beiträge: 471
Registriert: 07:01:2015 12:57

Re: Hallo von mir

Beitrag von Graureiherin » 20:10:2016 21:16

Hallo Du,

jetzt lass Dich mal drücken.

Der Weg zum "wieder ich selber sein" verläuft in Wellen. Tiefs gehören dazu, leider. Da muss man wieder einmal das allzubekannte Wort "Geduld, Geduld, Geduld!" anbringen und immer, immer wieder aufstehen, sich die Krone zurechtrücken und weiter machen. Wir können leider keinen Schalter drücken und es wird besser. Wir müssen lernen mit den Wellen umzugehen und sich nicht zu sehr von ihnen fortspülen zulassen.

Du benötigst jetzt mehr Medis, OK, es werden auch wieder weniger werden. Sei in Kontakt mit Deinem Arzt und mit einer Thera. Falls Du noch keine Thera hast, dann überbrücke die Zeit bis dahin evtl. bei einer Beratungsstelle. Ich habe das auch gemacht und es hat mich über die ganz schlimme Zeit getragen. Ich habe sozusagen von einem Termin zum anderen versucht durchzuhalten und dort jedesmal immer nur geweint. Das ist bei weitem nicht schön, man sieht in dieser Phase keine Lebensqualität mehr. Man stabilisiert sich erst langsam nach und nach.

Aber wir haben keine andere Wahl. Und es wird auch für Dich die Sonne wieder scheinen, Du wirst wieder fröhlich werden. Hier gibt und gab es schon so viele Frauen, die genau das erlebt haben. Die meisten Frauen verlassen dieses Forum irgendwann, wenn sie sich wieder gut fühlen.

Frag nicht so viel nach dem Warum. Es ist jetzt so. Evtl. wirst Du erst viel später erkennen, zu was das "Schreckliche" in gewisser Weise sogar gut war.

Ich weiß, das alles ist leicht geschreiben und so unendlich schwer umzusetzten.

Liebe Grüße Dir
die Graureiherin
postpartale Zwangserkrankung 10/2012
Cipralex bis 2014
Rückschlag 2015, wieder Escitalopram bis 15mg
langsame Reduzierung auf 5 mg Escitalopram seit Juli 2017
Verhaltenstherapie beendet seit September 2017

Phoebe2016

Re: Hallo von mir

Beitrag von Phoebe2016 » 21:10:2016 13:13

Danke dir für deine lieben Worte.
Ich habe heute morgen dann eine halbe Lorazepam genommen. Fühle mich zwar schuldig deswegen, aber die 0,25mg haben mich kaum beruhigt. Mein Arzt hat noch Urlaub. Ihn kann ich erst Montag wieder erreichen. Ebenfalls haben sämtliche Therapeuten entweder Urlaub oder haben volle Wartelisten. Ich habe jetzt noch 2, bei denen ich Montag bzw. Mittwoch anrufen kann, weil dann der Urlaub beendet ist. Ich hoffe ja gar nicht mal auf einen schnellen Termin, aber wenigstens schon mal ein Warteplatz.
Damals bei der 2. PPD habe ich mehrere Wochen 0,5mg Lorazepam morgens genommen und konnte es ohne Nebenwirkungen später dann absetzen. Vielleicht wollte ich einfach zu. URL schaffen und hab es daher abgelehnt, soviel Lorazepam zu nehmen. Tja. Hinterher ist man wohl immer schlauer.
Nächste Woche muss mein Mann wieder arbeiten. Ich hoffe, dass es klappt, meine Mädels dann alleine zum kiga zu bringen. Hm.

Phoebe2016

Re: Hallo von mir

Beitrag von Phoebe2016 » 24:10:2016 13:52

Obwohl mein Mann wieder arbeiten musste, ist heute ein guter Tag. Ich habe spontan um 11:15Uhr einen Termin bei meinem Arzt gehabt. Das Gespräch hat mich sehr beruhigt und geerdet.
Zudem hab ich endlich eine Therapiepraxis erreicht und bin auf der Warteliste. Wartezeit nur 6 Wochen :-) Ich freue mich und bin erleichtert. Ich war dann erst mal in der Stadt und habe mir die schönen Weihnachtssachen angesehen, die es überall schon zu kaufen gibt. Ich freue mich auf die Weihnachtsteit :-)

Graureiherin
power user
Beiträge: 471
Registriert: 07:01:2015 12:57

Re: Hallo von mir

Beitrag von Graureiherin » 24:10:2016 21:32

Hallo Du,

ich freue mich sehr für Dich! Danke für die guten Nachrichten und berichte über den weiteren Verlauf.

die Graureiherin
postpartale Zwangserkrankung 10/2012
Cipralex bis 2014
Rückschlag 2015, wieder Escitalopram bis 15mg
langsame Reduzierung auf 5 mg Escitalopram seit Juli 2017
Verhaltenstherapie beendet seit September 2017

Phoebe2016

Re: Hallo von mir

Beitrag von Phoebe2016 » 09:12:2016 14:48

Gestern hatte ich einen Termin bei meinem Arzt.
Als ich ihm von den Problemen berichtet habe, die ich hatte, als ich vor 2 Wochen das Lorazepam von 0,5 auf 0,25mg reduziert habe, hat er mir eine Erhöhung des Sertralins von 100 auf 150mg angeraten. Seiner Meinung nach sind diese Probleme Restwirkungen der Depression und daher soll ich das Sertralin noch mal erhöhen.
Und ich bin jetzt irgendwie hin- und hergerissen. Mache ich das? Oder sind es doch Entzugserscheinungen vom Lorazepam gewesen. Ich nehme ja jetzt wieder 0,5mg und soll das weiter machen. Er sieht keine Probleme, dass ich da wieder von loskomme. Aber 150mg Sertralin finde ich ganz schön viel.
Was denkt ihr?

Benutzeravatar
Marika
power user
Beiträge: 7787
Registriert: 04:06:2005 16:05

Re: Hallo von mir

Beitrag von Marika » 12:12:2016 9:43

Hallo,

ich habe damals als ich Xanor (ist wie Lorazepahm) ausgeschlichen habe, auch mein AD erhöht. Das hat sehr gut gelappt und ich hatte sehr wenig Probleme. Später konnte ich dann das AD wieder reduzieren. Ich habe Xanor damals 2 Monate durch genommen in sehr hoher Dosis. Bis zu 3 Monaten sollte kein Suchtverhalten entstehen, sagte mir mein Arzt.

Wenn ich deine Geschichte lese, dann glaube ich, dass du dich sehr unter Druck setzt. Du möchtest dass "es endlich aufhört" - sehr verständlich, das möchten wir alle. :wink: Nur leider funktioniert das ganze so nicht - es handelt sich hier um eine schwere Erkrankung, die sich über die Seele äußert. Da reicht es nicht das ganze mit Tabletten zu behandeln, hier will deine Psyche, deine Seele, dein Unterbewusstes gehört werden. Dazu ist die Therapie da, sehr gut dass du das jetzt angehen willst. Und es bedeutet SICH ZEIT ZU NEHMEN FÜR SICH und was da in einem vorgeht. Eine PPD ist extrem komplex und lässt sich leider nicht so im Vorbeigehen löschen. Klar, man will sein Leben leben, evlt. noch weitere Kinder, einfach nur glücklich sein.... aber wir alle hier mussten einsehen und lernen, dass wir endschleunigen müssen, in uns rein hören sollen und uns Zeit geben müssen.

Ich würde die Erhöhung die dein Arzt angeordnet hat, auf jeden Fall umsetzen. Du musst stabil werden, um später dann auch wieder ab setzen zu können. Stabil wirst du nur, wenn die AD Dosis passt und du stark genug für die Therapie bist.
Liebe Grüße von
Marika

Diagnose:
schwere PPD 2005
heute völlig beschwerdefrei mit 10 mg Cipralex

Phoebe2016

Re: Hallo von mir

Beitrag von Phoebe2016 » 12:12:2016 11:40

Liebe Marika,

Vielen, vielen Dank für deine Antwort. Ich habe schon oft deine ruhig und Mut machenden Beiträge in diesem Forum gelesen.
Ich bin dann nach einigen Tagen des Überlegens gestern auch bereit gewesen, die Dosis zu erhöhen. Erst einmal 25mg mehr und dann nächstes Wochenende auf 150mg.
Der Therapeut, bei dem ich im November war, war der totale Reinfall. Er hat mir ins Gesicht gesagt, dass ich mit den Medikamenten mein Leben ruiniere und er wollte mir eine teure Meditation verkaufen. Ganz furchtbar. Ich bin dann nicht wieder hin. Ich war stattdessen bei einer Beraterin, die ich selbst zahlen musste. Aber sie hat mir in 2,5 Std so viel mitgegeben, dass es mir sehr geholfen hat. Paralell dazu habe ich alle Therapeuten, die ich telefonisch nicht erreichen konnte, per Email angerufen. Eine sehr sympathisch klingende Therapeutin hat mich sogar zurückgerufen und meldet sich im Januar wegen einem kurzfristigen Termin für eine Verhaltenstherapie.
Den Kinderwunsch haben mein Mann und ich jetzt erst mal nach weit hinten geschoben. Mein Mann sagt, dass meine Gesundheit erst einmal höchste Priorität hat. Ich bin in diesen Wochen mal wieder glücklich, so einen tollen Mann an meiner Seite zu haben.
EInzig was ich merke, dass es mir im Moment schwer fällt, Pausen einzubauen für mich. Da ich selbstständig bin und das Weihnachtsgeschäft boomt, ist das ziemlich schwer. Dazu waren meine Kinder und ich jetzt auch noch krank (grippaler Infekt).
Aber ich versuche es. Du hast Recht, es ist eine schwere Krankheit und ich muss mich entspannen und gesund werden. Nach Weihnachten fahren wir eine Woche an die Nordsee, da freue ich mich schon richtig drauf.
Danke für deinen Zuspruch!
So, jetzt mach ich mich ans Arbeiten. Und heute nachmittag gehe ich dann ne Runde spazieren. Zu Fuß zum Kindergarten und die Kleine abholen :-)

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast