Immer dieses ewige auf und ab... Wo ist meine Kraft?

Austausch persönlicher Erfahrung mit der Depression/Psychose vor und nach der Geburt

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Kati81
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Immer dieses ewige auf und ab... Wo ist meine Kraft?

Beitrag von Kati81 » 04:02:2017 16:59

Hallo...
Wie schafft ihr das mit diesem ständigen auf und ab?

Ich weiß derzeit einfach nicht mehr weiter...
Meinem kleinen Krümelmonster (inzwischen 27 Monate) geht es gut und er entwickelt sich einfach prima. Und er ist ein wahrer Sonnenschein....

Was leider seine Mama nicht von sich behaupten kann :(

Mein Mann (mit dem ich seit fast 20 Jahren zusammen bin... Mein allererster Freund...) ist vor knapp einem Jahr selbst "zusammen gebrochen" ... Burn out und schwere Depression. Er war in der Klinik für ein paar Wochen. Er ist jetzt seit fast einem Jahr krank geschrieben und zu Hause.

Ich musste aufgrund der Finanzen im Dezember wieder zu arbeiten anfangen. Arbeite wieder 20 Std in der Woche, wo mein Mann auf den kleinen aufpasst.... (was er toll macht, aber oft auch sehr stresst) ... Alles neue Herausforderungen für mich, da ich eigentlich eine langsame wieder Eingliederung geplant hatte...

Ich hatte eigentlich letzten Sommer eine Therapeutin gefunden, wo ich so hoffte, dass ich dort einfach gut aufgehoben bin und endlich an meinen ganzen "Baustellen" vom Grunde auf arbeiten kann...(tiefenpsychologisch)/analytisch).... Es passte aber einfach nicht.... Sie hat mir auch empfohlen meine Medikamente abzusetzen (Damals noch Venlafaxin 225 mg), da sie aufgrund meiner gefühlslosigkeit nicht mit mir arbeiten könnte ... Also hab ich angefangen meine Tabletten abzusetzen... Bin seit Weihnachten ganz ohne und fühle langsam wieder etwas, kann weinen... Aber langsam kommen immer häufiger auch Gefühle in mir hoch, die ich nicht zuordnen kann.... :(
Ich war mit den Medikamenten nicht mehr ich selbst... War völlig gefühlskalt, war alles egal und zusätzlich furchtbar müde und antriebslos :cry:

Ein großes Problem von mir ist, dass ich sehr ungeduldig mit mir selbst bin. Mein Gewicht (derzeit 108kg) und auch die fehlende Fitness (allein nur Treppensteigen ist die Hölle) machen mir extrem zu schaffen. Und jedesmal wenn ich mir ganz fest vornehme etwas zu ändern, liege ich wieder völlig erschöpft auf der Couch und hab mir mindestens einen Kinderriegel in den Mund....
Mir fehlt einfach die Kraft besonders jetzt wo ich wieder arbeite und das im medizinischen Bereich, wo ich für andere da sein muss...

Heute saß ich wieder heulend auf dem Klo.... das einzige Örtchen der Stille :shock: ... Ich hatte wieder das Gefühl irgendwie "gefangen" zu sein.... Nicht raus zu können... Mein Mann liegt auf der Couch schläft, will nicht unter Leute, mein Krümelmonster schläft gerade mit Schnupfen seinen Mittagsschlaf, ....
Oh gott... Ich bin Mama... Da kommt nur diese Enge, Schuldgefühle.... Als ob ganz weit hinten etwas in mir verzweifelt schreit, du bist Mama.... freu dich doch darüber....

Ich wollte gestern abend nicht einmal nach Hause,.... Bin in einen Bücherladen, der mich normalerweise immer etwas runterholt und mit einem guten Gefühl entlässt... Aber gestern nichts.... Selbst die Musik im Auto nichts...
Ich fühlte nur dieses Gefühlschaos. ..
wenn in der Arbeit so kleine Kinder kommen, dann habe ich wahnsinnig Heimweh nach meinen Krümelchen.

Liegt es an meinem Mann? Ich weiß es nicht... Liegt es daran, dass er einfach schwierig geworden ist.... Ich von ihm nicht erwarten kann dass er "stark" ist... Für mich da ist... War er das überhaupt jemals so wie ich es mir wünschen würde??? Jetzt mit seiner Depression ist alles noch viel komplizierter geworden.

Er wirft mir oft vor, dass ich nicht richtig mit meinem Sohn umgehen würde. Würde nicht "da" sein... Obwohl es seit dem absetzen der Medikamente besser wird... Es machte mir nichts aus, wenn mein kleiner sich weh tat... :shock: ich war da für ihn, nahm ihn in den Arm, aber ich spürte nichts... Das ist doch nicht normal.... Inzwischen heule ich zumindest mit.... Aber selbst das scheint mir nicht das was Mamis eigentlich fühlen...

Wo sind meine Mami Gefühle???
Gefühle zu haben, aber nicht wissen was ich damit anfangen soll... Dieses einengende Gefühl....
Ich flüchte auch gerne vor allem, was mir schwer fällt... Das mache ich schon unbewusst und merke nur viel später dass irgendwas nicht stimmt....

Aber was fühlt denn überhaupt eine Mama? Was macht eine Mama zur Mama?
Bin ich vielleicht gar nicht so unnormal und kaputt wie ich immer denke? Ich liebe meinen Schatz und stolz bin ich auch auf ihn, da er ein kleiner, neugieriger Kämpfer ist... Nur wenn ich das Gefühl habe, dass ich einfach nur mal ich sein möchte.... Einfach Zeit für mich brauche (die ich eigentlich schon seit einer Ewigkeit nicht mehr hatte)... Manchmal sogar, dass ich keine Mama sein will... Dann kommen Schuldgefühle... :cry: :cry: :cry:

Ich bin völlig durcheinander, fühle mich gerade sooo kraftlos innerlich und auch körperlich,.... Als ob ich auf verdammt dünnen Glatteis gehe, das jederzeit und völlig unerwartet einbricht...

Mit meinem Mann kann ich nicht darüber reden, der hat mir irgendwie den Stempel "depressiv und nicht ganz helle" aufgedrückt... Und so schlucke ich es wieder runter und versuche mir nichts anmerken zu lassen. (jahrelange Übung, bin schon perfekt darin...)

Seitdem ich wieder arbeite habe ich das Gefühl, dass ich für nichts mehr Zeit habe und so habe ich auch Angst davor, weiter nach einer Psychotherapeutin zu suchen, da es hier im Erdinger Kreis keine Plätze (gesetzlich versichert) gibt und ich weiter fahren muss, was wieder mit mehr Zeit verbunden ist, die ich viel lieber mit meinem Kleinen verbringen möchte, oder vielleicht sogar mal nur für mich... Nur wenn mein Mann irgendwann wieder arbeiten wird und da wir keine Omi etc. haben die mal 2x die Woche für 3 Stunden auf den Kleinen aufpassen kann, werde ich keine Zeit für Therapie haben :(

Alles irgendwie so verworren....

Ich hab letztens einen Spruch gelesen.: "einfach morgens ins Auto steigen und nicht in die Arbeit fahren sondern einfach weiter.... Bis ans Meer...."
Ich sah nur auf die Tankanzeige und dachte mir, ich würde es nicht einmal bis zum Chiemsee /Tegernsee schaffen....

Aber ich bin doch a Mama.... Ich kann doch nicht "einfach"....

Ich habe Angst wieder mitten in ein Depression zu sein.... Ich will das nicht mehr durchmachen... Mein Sohn braucht "MICH" doch.... Oder kommt es nur von den Gefühlen die langsam wieder in mein Leben treten? Und meine Ungeduld, dass nicht alles sofort gut ist... Akzeptieren zu lernen, dass man auch mal einen schlechten Tag haben darf und das völlig normal ist und nicht gleich wieder eine Depri? Ich habe fast drei Monate gebraucht um Venlafaxin abzusetzen (und wer mir sagt, dass man davon nicht abhängig wird, soll mir die krassen Entzugserscheinungen erklären) ich bin froh endlich ohne Tabletten zu sein und möchte es auch bleiben.... Ich will nicht wieder ein gefühlskalter Zombie werden. :cry: meine Ärztin wollte mir immer höhere Mengen bis hin zu Mao hemmern geben.... Und das obwohl ich ihr immer wieder sagte, dass es mir irgendwie mit den Tabletten nicht gut geht. Warum sind manche Ärzte so völlig überzeugt von SNRI und Co.... Mich haben sie völlig "taub" werden lassen, müde, antriebslos, gefühlskalt...

Hat jemand evtl. Erfahrungen mit Homöopathie oder pflanzliche Medikamente?

Wäre dieses ständige auf und ab nicht.... :cry: Besonders bei diesem Wetter, dann die lieben Hormone....

Sorry für die vielen Zeilen...
Chronische Depris seit Jugend - 1. Kind. PPD seit 11/2014
Medis: früher bei schweren Episoden Fluoxetin bis 40 mg, Valdoxan 40 mg,
2015 und 2016 Venlafaxin 225 mg dadurch gefühllos und trotzdem Depris - 2017 ohne Medikamente
Seit März 2018 - Bupropion 150 mg

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Marika
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Re: Immer dieses ewige auf und ab... Wo ist meine Kraft?

Beitrag von Marika » 05:02:2017 11:49

Hallo du,

es tut mir sehr, sehr leid, was ihr da stemmen müsst. Gerade du! Was mich verwundert hat: Da habt ihr beide Depressionen - aber du wirst nicht krank geschrieben... unverständlich für mich! :cry:

Meine Liebe, meiner Meinung nach hättest du das Absetzen des AD´s unbedingt auch mit deinem Arzt besprechen sollen. Alleine auf Anraten eines Therapeuten das zu tun - ich finde das fahrlässig, allerdings von deiner Therapeutin, du kannst nichrs dafür. Wie du leider siehst, geht es dir schlechter, somit war das wohl nicht der beste Rat. Dann dazu noch der stressige Job, der kranke Mann, Kind und Kegel ... mich wundert gar nichts.

Alternativmedizin ist super - keine Frage. Aber alleine dazu rate ich dir nicht, meiner Meinung nach ist das zuwenig. Ich habe Bachblüten genommen - sehr lange Zeit und sie mir auch zum Hobby gemacht. Aber als Zusatz zu AD und Therapie.

Ich würde dir raten, dich mit dem Arzt zu beraten, der dir das AD verschrieben hat. Viellicht war es einfach nicht die richtige Wahl und du hast dich daher nicht gut gefühlt. Deine Therapie würde ich auf jeden Fall überdenken - ein Therapeut der einfach sagt "AD absetzen" hat für mich klar seine Kompetenzen überschritten.

Bezüglich Abhängikeit: Abhängig ist man dann von einer Substanz, wenn man diese ständig steigern muss, um die selbe Wirkung zu bekommen, bzw. diese nur noch nimmt, um keine Entzugserscheingungen zu haben. Das ist bei AD´s klar NICHT der Fall. Da muss ich dir wiedersprechen. :wink: Die meisten hier können nach einer gewissen Zeit sogar REDUZIEREN oder gar Absetzen. Ja - beim Absetzen kann es solche Absetzsymptome geben, aber mit Entzugserscheinungen im Sinne von Sucht hat das rein gar nichts zu tun. Die Einnahme eines AD´s soll so sein: Man beginnt - schaut ob eine positive Wirkung eintritt. Tut es das, aber noch nicht so richtig, wird versucht die passende Dosis zu finden um STABIL zu werden. Hat man die gefunden, bleibt mein eine Zeit lang dabei (+Therapie und evlt. Alternativmedizin) und kann auch wieder reduzieren bzw. ganz absetzen. Eine Sucht ensteht bei bestimmten Psychopharmaka, aber keines Falls bei AD´s. Nicht nur viele Ärzte sind von AD´s und Co überzeugt - ich definitiv auch. Seit 11 Jahren beschäftige ich mich mit dieser Thematik und habe viele Frauen schon begleitet - mit und ohne AD. Die ohne AD doktern noch heute herum, die mit AD sind gesund (auch wenn sie das AD evtl. für immer nehmen müssen, so wie ich), aber sie vergeuden ihr Leben nicht. Denn was bringt es bitte, wenn ich 60 Jahre mehr oder weniger krank bin nur um dann stolz auf dem Sterbebett zu sagen: "Aber ein AD habe ich nie genommen".... Für mich eine absurde Vorstellung. Ich nehme mein AD 11 Jahre lang, habe es um 2/3 reduzieren können (Anfangs braucht ich 3 Medis in Höchstdosis!!!!!), geblieben ist ein normales AD in Minidosis - das ist KEINE Sucht, das ist ein "ich bin gesund mit AD". Mein Gehirn kann einfach nicht mehr selber den Botenstoffwechsel aufrecht erhalten - er verstoffwechselt das Serotonin zu schnell, deshalb habe ich einen chronischen Mangel. Das AD gleicht das aus. Dank Therapie konnte ich aber ganz viel "Chemie" aus meinem Leben raus streichen, was für mich ein gorßerartiger Erfolg ist. Auch ich wäre sehr gerne ohne AD, aber es geht nicht - das habe ich akzeptiert. Allerdings nicht weil ich süchtig bin, sondern weil meine ERKRANKUNG eine Dauermedikation erfordert. Nicht mehr und nicht weniger.

Ich hoffe, du verzeihst mir meine direkten Worte - aber es ist einfach meine ganz eigene Erfahrung. AD´s haben nicht nur mir sondern ganz vielen das Leben gerettet. Daher werde ich immer eine Lanze für diese Art von Medikamenten brechen. So wenig wie möglich, aber soviel wie nötig - denn ich werde mein Leben nicht damit verbringen, etwas zu suchen was ich nicht finden werde. Ich habe nur dieses eine Leben und das will ich so gut und schön wie möglich führen.
Liebe Grüße von
Marika

Diagnose:
schwere PPD 2005
heute völlig beschwerdefrei mit 10 mg Cipralex

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Kati81
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Re: Immer dieses ewige auf und ab... Wo ist meine Kraft?

Beitrag von Kati81 » 05:02:2017 22:09

Liebe Marika,

Danke für deine Worte.

Ich habe die Venlafaxin mit meiner Hausärztin zusammen abgesetzt. Da die mich auch ganz gut kennt und sich glücklicherweise auch viel mit Depressionen beschäftigt... Ich nehme inzwischen seit fast 20 Jahren immer wieder AD's... Ich weiß um ihre helfende Wirkung und ohne sie wäre es auch lange Zeit nicht möglich gewesen... Andererseits habe ich auch nie wirklich gelernt mit meiner Gefühlswelt umzugehen, da alles medikamentös unterdrückt war...

Meine Fachärztin hat seit 2 Jahren immer wieder mit der Dosis und anderen Medikamenten "rumprobiert" und es ging mir zwar mit den Depris etwas besser, aber es war mir alles egal, war völlig erschöpft und ständig müde. Das ist doch auch kein Leben.

Ich weiß es nicht, ich vermute, dass Paroxetin, Venlafaxin und Co. bei mir nicht so helfen, dass ich sagen könnte, dass ich wieder "lebe"... Es gibt bestimmt andere Medikamente aber derzeit habe ich auch ziemlich das Vertrauen in die lieben Fachärzte verloren. :cry:

Ich möchte doch einfach nur für meinen Sohn dasein können. Ich habe es ihm damals bei seiner Geburt versprochen... Ich werde kämpfen!
Chronische Depris seit Jugend - 1. Kind. PPD seit 11/2014
Medis: früher bei schweren Episoden Fluoxetin bis 40 mg, Valdoxan 40 mg,
2015 und 2016 Venlafaxin 225 mg dadurch gefühllos und trotzdem Depris - 2017 ohne Medikamente
Seit März 2018 - Bupropion 150 mg

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Marika
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Re: Immer dieses ewige auf und ab... Wo ist meine Kraft?

Beitrag von Marika » 06:02:2017 8:16

Hallo,

o.k. - das hört sich etwas anders an. Und ich verstehe dich jetzt besser. Es tut mir leid, dass dir bisher nichts geholfen hat bzw. nicht so wie es sollte.

Ich halte viel von Alternativ Medizin. Das ist sicher ein Ansatz.

Bei mir hat halt das AD nichts unterdrückt, ich konnte in meiner Therapie einfach sehr gut arbeiten. Aber mit einer Verhaltenstherapie.

Sonst hast du alles durch checken lassen?
Liebe Grüße von
Marika

Diagnose:
schwere PPD 2005
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lotte
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Re: Immer dieses ewige auf und ab... Wo ist meine Kraft?

Beitrag von lotte » 06:02:2017 8:34

Hey Du,

wenn ein Medi so dämpft, dass es Gefühle unterdrückt, ist es sicher nicht das richtige (oder zu hoch dosiert). Ich nehme auch Venla, aber nur 75 mg und ich konnte damit prima in meiner Therapie arbeiten. Das ist sowieso sehr wichtig, denn rein medikamentös zu behandeln, birgt die Gefahr, dass es beim Absetzen schlechter geht.

Deine Geschichte klingt für mich eher nicht nach "auf und ab", das vielleicht nur am Wetter oder den Hormonen liegt. Gerade das mit Deinem Mann, da bräuchtest Du vielleicht wirklich noch mal einen guten Thera, der Dich da unterstützt. Denn nur "runterschlucken" kann es ja auf Dauer nicht sein.
Weiterhin wären Auszeiten ziemlich wichtig, Zeit nur für Dich, gerade wenn Dein Partner Dich nicht so auffangen kann.

LGL
Ängste soll man nicht verdrängen. Man muß mit ihnen gedanklich so lange Schach spielen, bis man sie mattgesetzt hat.

(Robert Pfützner)

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Kati81
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Re: Immer dieses ewige auf und ab... Wo ist meine Kraft?

Beitrag von Kati81 » 06:02:2017 16:27

Danke für eure lieben Worte.

Ihr könnt mich sicher verstehen, wenn ich sage, dass ich einfach Angst habe... Wahrscheinlich bin ich es inzwischen einfach nicht mehr "gewohnt" Gefühle zu haben...

Ich werde jetzt mit "neurapas Balance" anfangen. Das hab ich vor Jahren in meiner Kinderwunschzeit genommen und hat eigentlich gut geholfen. Ich weiß nicht, ob das jemand von euch kennt? Ist ein Johanniskraut Kombi Präparat mit Passionsblume und Baldrian.

Ich war heute schon fleißig am telefonieren und hoffe, dass davon eine Therapeutin noch a Platzerl frei hat. Ich habe mir aber diesesmal ganz fest vorgenommen, trotz der Fahrerei, dass ich mir verschiedene Therapeutinnen anschaue... Es hat mir jetzt mal wieder gezeigt, dass ich mich zu leicht von den lieben Worten der Ärzte um den Finger wickeln lasse.... (weil die werden schon wissen was sie tun, auch wenn es mir nicht gut geht damit...)
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