Schlimmer Rückschlag

Austausch persönlicher Erfahrung mit der Depression/Psychose vor und nach der Geburt

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lenismama
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Schlimmer Rückschlag

Beitrag von lenismama » 24:07:2017 16:12

Hallo ihr lieben, ich brauch mal wieder aufmunternde Worte von euch.Seit knapp zwei Wochen habe ich mit einer schlimmen Traurigkeit zu kämpfen. In mir drin ist die Angst meiner kleinen was anzutun. Ich merk richtig wie sich die große Kraft anstaut wenn der Gedanke kommt. Es ist kein Drang, einfach nur wie eine schwere Decke die sich in mir drin über alles breit macht. Ich würde gerne weinen aber es kommt nichts.
Einen Schritt weiter bin ich gekommen. Dieses Gefühl was ich vor einigen Wochen selbst noch als Drang beschrieben habe, ist kein Drang. Es ist Wut, Traurigkeit und einfach man selbst, weil man mitriesengroßer Kraft gegen an will.
Hoffentlich komme ich bald an den Punkt wo mir das Alles egal wird.
Freue mich über Zuspruch und wieder einmal Tipps.

Beste Grüße an euch
Eure Jessica

lenismama
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Re: Schlimmer Rückschlag

Beitrag von lenismama » 24:07:2017 17:10

Mir ist noch einmal was eingefallen. Ich leide unter den Zwängen obwohl ich einen richtig großen Gerechtigkeitssinn habe und helfe sobald einer in Not ist. Ist das nicht verrückt?
Neuerdings habe ich auch Angst ich könnte meinen Neffen umbringen. In mir drin war das gleiche Gefühl wie als ich den Gedanken hatte ich könnte Leni was tun oder wie die Angst,die ich verspürt hatte als ich meine kontrollzwänge hatte.Hinter den Gedanken steht einfach die Angst zu versagen und "Schuldig"zu werden. Stimmt's?

Graureiherin
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Re: Schlimmer Rückschlag

Beitrag von Graureiherin » 25:07:2017 13:52

Hallo Du,

weißt Du, der Zwang setzt bekannterweise immer genau da an wo es am meisten weh tut (aggressive Gedanken gegen Familienmitglieder etc.) .

UND er setzt gemeinerweise auch da an, wo er unsere moralischen, ethischen Überzeugungen, unsere Wertvorstellungen trifft. Ich bin z. B. in der Friedensbewegung und gegen Gewalt um gesellschaftliche, politische Konflikte zu lösen. Gerade dann schmerzen die aggressiven ZGs um so mehr, weil sie sich gegen alles richten woran man glaubt und wofür man kämpft. Zusätzlich sind gerade Menschen die an Zwängen leiden nett, friedlich, umgänglich, gerecht, empathisch, friedfertig... (nahezu langweilig eben :D kleiner Scherz).

Im Grunde ist es aber wieder der selbe Mechanismus wie immer. Deswegen: nicht wundern, nicht überbewerten. Es als Teil der Zwangsstörung akzeptieren und konsequent weitermachen mit deinen Aufgaben der Therapie (Die Gedanken als Zwang erkennen, versuchen die Bewertung herauszunehmen, Alternativen finden, etc.) Das weißt Du im Grunde ja schon und lernst es auch in der Thera.

Ich finde, dass dieser immer selbe Mechanismus auch die Schwachstelle des Zwangs ist, da kann man ihn knacken/erwischen und mit ihm umgehen lernen. So anstrengend es auch ist.

Als Begleitsymptome können Ängste und depressive Phasen vorhanden sein. Thematisiere Deine Gefühle bei deinem Arzt und oder Thera. Evtl. müssen die Medis angepasst werden.

liebe und aufmunternde Grüße Dir!
die Graureiherin
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lenismama
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Re: Schlimmer Rückschlag

Beitrag von lenismama » 25:07:2017 15:51

Ihr Lieben,
gerade wollte ich mich ne Runde ausruhen, liege in meinem Bett und da kommt mir die Angst, was wäre wenn ich die Gedanken umsetze um einfach Ruhe zu haben.
Bei meinen Kontrollzwängen habe ich was gedacht und das dann bis zum erbrechen kontrolliert, obwohl es mir danach auch nie besser ging. Bei meinen Gedanken denke ich was aber ich habe nichts was ich danach mache außer aushalten. Es fehlt doch irgendwas, irgendeine Handlung zum beruhigen.
Wie ist das bei euch?

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Re: Schlimmer Rückschlag

Beitrag von Graureiherin » 26:07:2017 21:51

Hallo Du,

ich habe nie Zwangshandlungen ausgeführt (schein bei ganz wenig Zwangspatienten so sein zu können), deshalb musste ich immer die Gedanken aushalten und WICHTIG damit umgehen lernen. Zwangshandlungen bringen auf Dauer keinen positiven Effekt, wie Du weißt.

Du steckst einfach mitten im Zwang drinne, agierst auf der "Zwangsbühne" und kannst gerade nicht sonderlich rational sein. Du wirst die agressiven Gedanken nicht umsetzten, sie quälen Dich. Wärst Du Psychopathin würdest Du darüber überhaupt nicht nachdenken. Genauso irrational ist der Gedanke, dass Du Ruhe hättest, wenn Du die Gedanken in die Tat umsetzten würdest. Dass ist eine typische Zwangstretmühle. Du kreist und kreist und kreist um ZGs.

Du lernst doch in der Thera sicher wie Du mit den ZGs verfährst? Ich hatte richtige Tabellen zum ausfüllen: ZGs schreiben/ katastrophisierender Gedankenablauf festhalten/ alternativer/realistischer Gedanke schreiben etc.
Das Schreiben verdeutlicht nochmals mehr die gedankliche Situation, gibt Abstand zum Irrationalen und festigt sich besser im Gehirn, unterstützt also bei der "Umprogramierung". Für mich war das sehr wichtig. Damit hast Du auch die Möglichkeit, dass Du etwas wirkliches tun kannst was Dir auf Dauer hilft. Du bist nicht hilflos und hast die Macht Dich aus dem Spinnennetz selber zu befreien. Das funktioniert!

Bleib dran und entlarve die ZGs immer und immer wieder damit ist schon viel gewonnen.

Wo ist eigentlich gerade unsere "Zwangsexpertin" Marika? Weilst Du/sie im Urlaub und genießt das Leben? Es sei Dir von Herzen gegönnt...

Liebe Grüße
die Graureiherin
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Marika
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Re: Schlimmer Rückschlag

Beitrag von Marika » 27:07:2017 9:22

Hey ihr,

ich bin noch da.... :D , erst ab Montag geht's ab nach Kroatien.... 8)

Also ich kann mich dir Graureiherin nur absolut anschließen. Gerade was das Üben - vor allem schriftlich anbelangt! Da führt kein Weg vorbei!!!

Und lensimama: nimmst du noch dein AD? Oder hast du sonst was in der Zwischenzeit verändert? Ich glaube du wolltest mal reduzieren, oder hab ich da was falsch im Kopf?
Liebe Grüße von
Marika

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Re: Schlimmer Rückschlag

Beitrag von lenismama » 27:07:2017 16:05

Hallo ihr ,
gestern war ich wieder bei der Therapie und habe meiner Therapeutin geschildert wie es mir geht. Alles spricht dafür daß ich eine Belastungsdepression habe. Die letzten zwei Wochen waren zu Hause sehr turbulent. Ich hatte viel Ärger mit meinem Mann, meine Schwiegermutter wohnt neben uns und hatte dann auch ihre Kommentare. Dann arbeiten und Kinder.Gestern konnte ich dann das erste Mal nach Ewigkeiten mal wieder weinen.
Meine Therapeutin meinte daß ich in echt Streß Situationen dazu neige in Zwänge zu verfallen.
Momentan möchte ich also alles machen was meine Tochter betrifft, kann nicht akzeptieren etwas abgeben zu müssen. Dann geht es mir mies und ich verfalle in Zwangsgedanken die mir Angst machen und ich zweifle daran daß ich alles hinbekomme ohne meiner Tochter was zu tun. In mir drin ist auch eine unglaubliche Energie, eine Kraft. Ich werde mich nachher mit Joggen auspowern.
Was sind denn das für Arbeitsbögen gegen Zwänge. Könnt ihr die mal beschreiben was man da schreibt und so? Es ist jetzt meine zweite Therapie aber keiner hat mir die Angeboten.
Marika AD nehme ich nicht mehr. War jetzt einige Wochen gut davor. Konnte Zwangsgedanken gut erkennen und wertfrei wegschieben. Dazu möchte ich aber sagen, daß es mir nicht jedes Mal gelingt.
Lg Jessica

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Re: Schlimmer Rückschlag

Beitrag von plueschi06 » 27:07:2017 16:19

Das mit den arbeitsbögen bei ZG interessiert mich auch

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Re: Schlimmer Rückschlag

Beitrag von lenismama » 27:07:2017 17:19

Wie ist es mit achtsamkeitsübungen. versteht man darunter sich einfach bei quälenden gedanken wieder ins hier und jetzt zu holen?
ist das nicht das einen gedanken wertfrei ziehen zu lassen?

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Re: Schlimmer Rückschlag

Beitrag von Marika » 27:07:2017 20:27

Meiner Meinung nach hast du das AD viel zu früh abgesetzt. Ich sehe hier den Haupteil an deinem Rückfälle. Klar trägt Stress dazu bei, aber ich meine du warst nicht stabil genug und hast jetzt leider die Rechnung dafür bekommen. Ich hatte das schon bei deiner Ankündigung das AD abzusetzen befürchtet.
Liebe Grüße von
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Re: Schlimmer Rückschlag

Beitrag von lenismama » 28:07:2017 14:58

Mh ich kann das ja nicht wieder einfach ansetzen, oder?

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Re: Schlimmer Rückschlag

Beitrag von Marika » 28:07:2017 16:35

Doch sicher kannst du mit dem AD jederzeit wieder beginnen, das ist kein Problem. Am besten in Absprache mit deinem Arzt.
Liebe Grüße von
Marika

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Re: Schlimmer Rückschlag

Beitrag von Graureiherin » 31:07:2017 10:26

Hallo,

Phu, ich habe von der Thera ja einen ganzen Ordner voll. Die Arbeitsblätter bauen natürlich aufeinander auf. Ich versuchs mal grob. ABER vorab: So war das Vorgehen meiner Thera. Da ist jede Thera berechtigt anders. Ohne therapeutische Anleitung, nur für sich zu Hause wird der Effekt nicht sonderlich hoch sein.

Bsp. eines der ersten Arbeitsblätter): Gedanke, Gefühl, Verhalten, körperl. Reaktion, in einer bestimmten Ausgangssituation schriftlich festhalten. Zusammenhang zw. diesen Punkten bemerken.

Bsp. weiteres Arbeitsblatt) Angstmacher und Beruhiger festhalten und sich bewusst machen

Dazwischen waren viele Sitzungen über: Was sind Zwänge, Begleiterscheinungen, Entstehung und Aufrechterhaltung (das war sehr ausführlich und super) Therapiemöglichkeiten, Infos für Angehörige, welche Angstmacher gibt es und welche Beruhiger werden angewendet.

Bsp. Arbeitsblatt) "Gedankentagebuch": Datum/Uhrzeit, Situation (wo bin ich, was passiert), Aufdringlicher Gedanke, automatischer Gedankenablauf (katastrophisierende Fehlinterpretation), Gefühle und körperliche Reaktion (Stärke des Gefühls), wenig später kam dann dazu: rationaler Gedanke (Bsp. das ist die ZG, das bin nicht ich, das ist eine Fehlregulation im gehirn etc, etc, etc,) Gefühl, alternatives Verhalten.

Später gings dann weiter mit den Themen: Fehlschlag/Kritikangst und Perfektion, nicht fordern können, nicht nein sagen können, Thema Schuldgefühle und Verantwortung, Selbstsicherheitstraining, Rechte angemessen durchsetzten!!! Da gibts viel zu üben... :wink: immer noch...

Allerdings denke ich Du (Lenismama) müsstest in der Thera schon weiter sein. Du hast schon länger Zwänge und mir kommt es so vor, wie wenn Du immer wieder von neuem "erstaunt" bist, was nun wieder passiert. Darfst mir aber gerne widersprechen :wink: Ich weiß sehr wohl, dass Zwänge hartnäckig sind. Aber man kann und muss selber hartnäckig sein, um damit umgehen zu lernen. Bricht man immer wieder in alte Muster, lässt sich auf diese ein, dann bleibt unser Gehirn, unsere Verhalten gleich. Der neuronale Trampelpfad muss zur gewohnten Autobahn avancieren, heißt es hier im Forums so dann und wann. Das Ganze gelingt besser Kombi mit einer insgesamten Verhaltensänderung. Thema: nein sagen, nicht für alles die Verantwortung übernehmen ...

Zudem denke ich ebenfalls, dass die Medis zu früh abgesetzt wurden. Nicht, dass Du Dich alleine auf die Medis verlassen solltest, aber erst wenn Du in der Thera fit und sicher bist, dann würde ich an Reduktion denken. Dann hast Du mehr Strategien um nagenden Zweifeln, Zwängen etc. gekonnter zu begegnen.

liebe Grüße
die Graureiherin
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Re: Schlimmer Rückschlag

Beitrag von lenismama » 04:08:2017 19:22

Hallo ihr lieben,
ich habe es leider nicht eher geschafft zu antworten.
Gestern hatte ich einen Termin bei meinem Psychologen, wegen meiner momentanen Situation und ob es sinnvoll wäre das Fluoxetin wieder anzusetzen. Wir haben eine Zeitlang gesprochen, Medikamente will er mir nicht geben, zumindest momentan nicht. Tatsächlich hat Graureiherin recht, wenn ich in einer Krise stecke und ein Gedanke kommt, der mir Angst macht, dann verfalle ich in Panik. Ich kann den Gedanken als Zwangsgedanken erkennen, nur dann fehlt mir eine Strategie den Gedanken wertfrei ziehen zu lassen. Seit Montag oder Dienstag geht es mir auch wieder gut. Ich habe dieses unheimliche Gefühl ausgesessen und der Gedanke ist von allein verschwunden.
Ich kenne viele Dinge die anders laufen müssten, damit es mir besser geht. Doch wie fängt man zum Beispiel in der Beziehung an den Stress zu reduzieren. Mein Mann zum Beispiel hat es sich angewöhnt ständig zu nörgeln, ich würde nichts machen (Haushalt) und macht mich so wütend, daß hier schon zwei Teller flogen.
Wie ihr seht es gibt viel zu tun.
Gruß Jessica

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Re: Schlimmer Rückschlag

Beitrag von lenismama » 28:08:2017 20:01

Hallo ihr Lieben,
ich möchte euch berichten, wie es mir derzeit geht.
Die letzten Wochen waren irgendwie nicht so toll. Meine Grundstimmung war negativ, ich hatte Gedanken meinen Kindern gegenüber...ganz schlimm.
Vorletzte Woche bin ich dann nocheinmal los meine Schilddrüse überprüfen lassen. Mein Wert war nicht gut und mein L Thyroxin würde hochgeschraubt. Im September habe ich einen Frauenarzttermin. Da werden meine Hormone gecheckt.
Da mein Psychologe vorerst ja kein AD ansetzen möchte nimm ich jetzt johanniskraut. Ich habe mich bei meinen Kolleginnen informiert und nimm erstmal 2000mg.
Heute fühle ich mich gut. Ich fühle mich wieder "bei mir". Die letzten Wochen habe ich mich nicht mehr wie Jessica gefühlt. Heute ist mir klar geworden, daß es egal ist, welcher Gedanke kommt, sie machen mir alle gleich viel Angst.
Mir ist es auch gelungen nicht in Panik zu verfallen als ein neuer Gedanke kam. Ich habe ihn gedacht, Angst gehabt, erkannt welche beruhigende Zwangshandlung dahinter steckt und diese Handlung natürlich unterlassen. (Bei mir kommt meistens die Handlung daß ich meine Kinder oft anfasse wenn ich etwas schlimmes über sie denke).
Ich habe mir selbst eine Tabelle angefertigt, wann der Gedanke kommt, welcher Gedanke und die dazugehörige Handlung.
Wenn mich die Angst überfällt sage ich mir "Vorbei ist vorbei. Die Angst von vorhin ist vorbei und falls eine neue kommt geht diese auch vorbei."
Ich versuche es anzunehmen indem ich mir sage:"Es ist okay so zu denken und es ist auch in Ordnung wenn es mir nicht so gut geht. Es ist jetzt so und Stück für Stück wird es besser, wenn ich mich nicht gehen lasse."
Es ist noch verdammte vielArbeit aber momentan fahre ich gut mit meiner strategie.
Euch ganz viel Kraft und nicht den Mut verlieren.
Liebe Grüße

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