Sertralin und Tavor

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Marika
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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von Marika » 08:12:2017 12:09

Hallo du Arme,

eine gute Besserung wünsche ich dir von hier aus. Wenn du das Sertralin gar nicht vertragen würdest, hättest du tatsächlich schon nach der ersten Einnahme was gemerkt. Ich kenne 2 Fälle aus meinem engsten Umkreis, die schon nach der ersten Dosis komplett von NW beeinträchtigt waren.

Das was du jetzt merkst, ist zum großen Teil der Virus. Versuch dich wirklich so viel wie möglich hin zu legen und aus zu ruhen. Sehr schön, dass du so toll unterstützt wirst! :-)
Liebe Grüße von
Marika

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Astrid
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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von Astrid » 08:12:2017 18:41

Hallo Sandra,

die Nebenwirkungen eines AD tauchen relativ schnell auf. Aber die Symptome, die Du beschreibst, hören sich für mich nach einem grippalen Infekt an. Vermutlich verschwinden die, wenn deine Erkältung weg ist. Wenn nicht kannst du sie dem Sertalin vermutlich zuordnen :-) . Schwere Nebenwirkungen habe ich bei Mirtazapin z.B. sofort gemerkt. Bei meinen wirksamen ADs hatte ich ja nur ganz wenige Nebenwirkungen. Versuche noch ein bischen Hilfe für die nächsten Tage zu organisieren, dann geht es sicher bergauf!! Toll das deine liebe Familie so gut hilft. Ein erholsames WE für Euch alle.

LG Astrid
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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von MiHe1417 » 08:12:2017 21:19

Guten Abend,

So, heute war Tag 3 und ich bin mir nicht sicher, ob ich Sertralin morgen nochmal nehm. Mir geht es seit heute Nachmittag wirklich nicht gut. Das Kopfgefühl ist ganz fürchterlich. Benommensein habe ich ja jetzt schon einige viele Wochen, aber das heute? Und dazu natürlich die Angst. Die ist heute stärker und ich steiger mich grade ziemlich in das seltsame Kopfgefühl rein. Irgendwie denke ich grade, ich hätte nicht anfangen sollen. Mir ist echt zum Heulen zumute!
Viele liebe Grüße
Sandra

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von Marika » 08:12:2017 21:32

Ich würde dir dringend raten, weiter zu machen, bitte gib jetzt nicht auf. Klar fühlt sich dieses Gefühl schrecklich an, aber so eine Erstverschlimmerung am Anfang ist typisch. Hierzu hättest du ja Tavor, wenn es zu arg wird.

Bitte halte jetzt durch und schmeiß diese Chance nicht weg. Das was danach kommen würde, ist um einiges unangenehmer...
Liebe Grüße von
Marika

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von MiHe1417 » 08:12:2017 21:43

Ich fühle mich, als ob ich gleich umfalle und gar nichts mehr mach. So ein ganz merkwürdiges Gefühl. Ist das wirklich normal?? Bin mir wirklich überhaupt nicht sicher. Vielleicht vertrage ich Sertralin doch nicht!
Viele liebe Grüße
Sandra

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von Marika » 09:12:2017 9:45

Du hast auch noch einer dicke Erkältung, das spielt auch eine sehr große Rolle. Schau dass da dich hinlegen kannst.

Meine Symptome waren: Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit, Übelkeit und Erstverschlimmerung der Angst. Mit Tavor war das dann weg.
Liebe Grüße von
Marika

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von MiHe1417 » 09:12:2017 11:53

Guten Morgen,

nachdem es mir jetzt gestern Abend echt nicht gut ging, bin ich heute Morgen aufgewacht und musste erfreut feststellen, dass ich komplett ohne Verspannungen aufgewacht bin. Das gab es seit fast einem Jahr nicht mehr! Die Ängste sind leider dafür stärker, aber heute Morgen konnte ich für einige Minuten wieder Optimismus und Hoffnung spüren.

Ansonsten bemerke ich schon, dass ich gelassener bin und die Laune besser ist. Ob das nach 3 Tagen überhaupt schon möglich Ist?

Sollte es heute im Laufe des Tages wieder so schlimm werden, werde ich wohl auf Tavor zurück greifen. Wobei ich mich gestern ziemlich reingesteigert hab... Ein bisschen frische Luft und eine "Ansage" meines Mannes haben mich dann aber wieder runter geholt.

Heute ist bei uns im Ort Weihnachtsmarkt, was ich echt LIEBE und worauf ich mich wirklich freu. Hoffentlich kann ich es genießen ...
Viele liebe Grüße
Sandra

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Astrid
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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von Astrid » 09:12:2017 20:43

Hallo Sandra, ich hoffe der Tag war besser, als gestern. Die Erstverschlimmerung ist furchtbar, aber dafür hast Du Tavor bekommen, und darfst es auch einsetzen. Es geht hier nicht darum etwas auszuhalten oder durchzustehen. Nimm einfach jede Hilfe an, die du bekommst!! Umso schneller und leichter kommst du durch die schlimme Zeit. Du stehst unter ärztlicher Aufsicht, und experimentierst nicht mit irgendwelchen Drogen herum. Versuche etwas Vertrauen in den Arzt, und in deinen Körper aufzubauen. Das ist nicht einfach, und die Zweifel, ob der Arzt der Richtige ist, ob das Medikament auch wirkt, ob man nicht ohne alles auch wieder gesund werden kann... , sie sind da, und sie verfolgen einen die genze Zeit. Jedes Wort von Außerhalb, jeder geäußerte Zweifel in irgendeine Richtung hatte bei mir einen riesigen Effekt und ich wollte nur noch aufgeben, und meine Verzweiflung wurde immer größer. Ich rate dir hier, höre nicht auf das Gerede. Warte einfach jetzt die 4 Wochen ab, erst dann merkst Du, ob das AD das richtige ist oder nicht. Wenn Du vorher abbrichst, weisst Du es nie. Wäre es eine Option in eine Klinik zu gehen, um diese Ängste in Schach zu halten? Bis du medikamentös richtig eingestellt bist? Ohne Druck, und mit direkter Hilfe. Ich freue mich darüber, dass kleine Glücksmomente bei dir durchscheinen, halte sie fest!!

Liebe Grüße von Astrid
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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von Marika » 09:12:2017 21:23

Hallo du,

das klingt sehr gut und vielversprechend, ich freue mich mit dir.😀
Es ist tatsächlich möglich erste winzige Verbesserungen nach so kurzer Zeit zu spüren. Mir ging das so, als ich mein AD zum 2. Mal wieder anfangen musste. Freu dich darüber!! Vielleicht magst du diese positiven Eindrücke in einem "Glückstagebuch" festhalten? Jede Tag schreibst du da mindestens 1 schönes Erlebnis hinein, auch wenn es noch so winzig erscheint. Aber so trainierst du dein Gehirn, das Schöne stärker wahr zu nehmen. 😘
Liebe Grüße von
Marika

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von MiHe1417 » 09:12:2017 21:38

Hallo Astrid,
Hallo Marika,

erst einmal wollte ich mich bei euch beiden bedanken, dass ihr mir in dieser schweren Zeit so beisteht. Es tut wirklich gut zu wissen, dass es auch andere gibt, denen es so geht bzw ging und dass es wieder gut wird.

Die Psyche war heute wieder sehr garstig zu mir. Ich denke auf einmal an Horrorszenarien, an so was hab ich noch nie gedacht und mir wird furchtbar Angst. Ich versteh gar nicht, wie mein Hirn sich sowas ausdenken kann! Tavor würde mir bestimmt helfen und ich versteh auch gar nicht, warum ich mich selber so quäle und nicht einfach mal den einfacheren Weg wähle. Bestimmt mach ich mir viel zu viele Gedanken.

Nein, ich möchte nicht in eine Klinik. Ich weiß, dass ich es so schaffe. Ich muss nur an mich glauben und wieder bzw überhaupt mal Vertrauen aufbauen. Es braucht einfach Geduld.

Zu allem Überfluss müssten wir heute Nachmittag auch noch mit unserem kleinen Mann in die Kinderklinik, weil er nur noch gebrüllt hat. Es wurde dann eine beidseitige Ohrenentzpndung festgestellt. Es wird nicht langweilig....

Euch einen schönen Samstagabend!
Viele liebe Grüße
Sandra

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von MiHe1417 » 10:12:2017 21:18

Hallo ihr,

heute war Tag 5 mit Sertralin und Tag 1 mit Tavor. Die Ängste wollte ich mir heute nicht antun und deshalb bin ich über meinen Schatten gesprungen. Was soll ich sagen? Das Tavor-Gefühl ist für mich nichts, was ich immer haben möchte. Also die Ängste waren noch da, aber es hat sich so angefühlt, als ob ich gegen eine Wand denken würde. Die Blockade hab ich gedanklich richtig gespürt. War ganz seltsam. Ab 15 Uhr heute Mittag war ich nur noch müde und am Gähnen. Hoffe Nur, dass ich heute Nacht nicht so tief schlafe und meine Kiddies hör, wenn sie weinen/rufen...

Irgendwie bin ich grade wieder ziemlich fertig. Wie soll das nur wieder gut werden? Wie bekomm ich diese Ängste wieder in Griff? Wie kann ich mein Leben je wieder normal weiterleben? Für mich ist es grade so schwer vorstellbar. Es ist schlimm, einfach nur schlimm. Wie konnte ich bloß so dermaßen in dieses ganze Dilemma reinrutschen? Sorry, für dieses ganze Selbstmitleid, es ist manches nur einfach so unbegreiflich für mich im Moment. Ich hoffe wirklich, dass das Sertralin bald greift und ich wieder angstfreier bin. So ist es einfach nicht schön.
Viele liebe Grüße
Sandra

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von Marika » 11:12:2017 9:11

Hallo meine Liebe,

nein, das ist alles andere als "schön" dieser Zustand. Aber er ist normal, in der Phase in der du dich im Moment befindest. Du weißt, dass es 4-8 Wochen dauert, bis die positive Wirkung eines AD´s voll erreicht ist. Und auch dann, ist das nur die halbe Miete: die 2. Hälfte zum Gesund werden ist und bleibt die Therapie! Es braucht viel Geduld und viel Arbeit mit sich selbst. Es gibt auch mit AD gerade Anfangs noch schlechtere Phasen, das ist leider normal. Aber: Auch wenn du es jetzt nicht glauben kannst, das es je wieder besser wird - ES WIRD!!! Du musst aber durchhalten, auch an schlechten Tagen. An diesen musst du dir einen Plan zurecht legen, wie du ihn besser durchstehst. Mit hat es immer sehr geholfen, folgende Frage an mich zu richten: "Was kann ich heute tun, damit es mir zumindest ein bisschen besser geht?" Also den Fokus darauf richten, was jetzt ein wenig Besserung, Linderung oder Ablenkung bringen kann. Den Tag gut durch zu strukturieren ist sehr hilfreich.

Nun - das Gefühl von Tavor ist natürlich ein künstlich erzeugtes, das fühlt sich fremd an und ein Dauerzustand soll es ja niemals werden. Aber du hast gemerkt, dass du dich nicht so weit hinein steigerst. Das ist zumindest eine kleine Erleichterung.

Der nächste Schritt wird sein, das Sertralin evlt. zu erhöhen. Denn mit 25 mg bist du bei der Einschleichdosis. Ab 50 mg beginnt dann die erste wirklich positive Wirkung. Hast du mit deinem Arzt das schon besprochen, bzw. einen Zeitplan für eine Erhöhung festgelegt?
Liebe Grüße von
Marika

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von MiHe1417 » 11:12:2017 10:48

Guten Morgen,

ja, reinsteigern kann man sich mit Tavor wirklich nicht. Ich meinte bloß, dass ich mir nicht vorstellen kann, nach diesem Gefühl süchtig zu werden. Auf der einen Seite hst man klar Entspannung etc, aber auf der anderen Seite diese künstliche Gedankenbremse und dieses Gefühl ist ätzend.

Hab gestern auch einen Fehler gemacht.... Tavor hst mich echt müde und fertig gemacht und ich hab mich nicht ausgeruht, sondern bis 23.30 Uhr gestern voll durchgezogen. Den Tribut habe ich heute Morgen gezollt... Hab um 7 schon hyperventiliert und war kurz davor den Krankenwagen zu rufen. Die Erkältung tut natürlich ihr übriges.

Wegen der Erhöhung muss ich nochmal zur Ärztin. Da kümmer ich mich heute drum.

Was hat es mit diesem Serotonin-Syndrom auf sich? Das entsteht ja durch einen Überschuss an Serotonin. Kann es dazu kommen wenn man nur 1 AD nimmt?
Viele liebe Grüße
Sandra

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von Astrid » 11:12:2017 11:38

Hallo Du,

du bist echt tapfer!!! Und ich finde es gut, dass Du dir mit Tavor über die erste Zeit hilfst. Wie gesagt, weder AD noch Tavor sind "Happy Pillen". Sie helfen deine eigenen Glückshormone wieder nutzen zu können. Einen Serotonin Überschuss, kannman durch falsche Medikamenten Kombination hervorrufen, das ist aber sehr sehr selten. Da du dich nicht selber therapierst, sondern unter ärztlicher Aufsicht bist, wird das nicht vorkommen. Dein AD ist in sehr geringer Dosis, bis jetzt. Ich denke auf eine Wirkung musst du noch etwas warten. Deine Angst vor einer Abhängigkeit von Tavor kann ich verstehen, aber so ein supi Gefühl ruft es ja nu nicht hervor, dass man es dauerhaft nehmen möchte. Wie gesagt Dein Arzt wird das überwachen. Gönne dir viel Ruhe, und nimm Hilfe an!!!. Wenn Du Angst hast Nachts nicht wach zu werden, dann bitte Deinen Mann darum aufzustehen, wenn etwas sein sollte. Mein Mann hat das sehr gerne übernommen, er schläft auch viel leichter wieder ein, als ich. Männer können das! Und Kinder leiden nicht darunter, wenn der Papa kommt und tröstet... . Versuche jetzt zuerst an Dich zu denken, was tut mir gut, was brauche ich, um über diesen sch... Tag zu kommen.
Ich wünsche dir viel Kraft und halte durch! Es wird wieder besser, WIRKLICH!!

Sei umarmt von Astrid
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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von MiHe1417 » 11:12:2017 21:19

Guten Abend,

den nächsten Termin bei meiner Ärztin habe ich leider erst nächsten Dienstag. So lange soll ich mit 25 mg und 0,5 Tavor weiter machen. Morgen habe ich einen Termin beim Hausarzt. Soll ich mit ihm mal über die Erhöhung sprechen?

Dieses Hyperventilieren von heute Morgen kann das irgendwie mit Tavor und der Erschöpfung zusammenhängen? Auslöser war ein verspannter Muskel oder sowas. Auf einmal tat es weh und der Rest hat sich dann so ergeben....

Hab seit heute Vormittag plötzlich einen Hang zu Suizidgedanken. Ich bin echt fertig. Hatte noch nie solche Gedanken. Wollte aber keine Tavor nehmen, weil ich dachte, dass der Morgen die Nachwirkungen von der Tablette gestern waren...
Mir tut das alles nur so leid, weil unsere Tochter das ja alles mitbekommt und sie leidet da schon auch drunter. Was soll ich denn jetzt machen? Die Gedanken sind seit dem Nachmittag weg. Es ist so zum Schreien!!
Viele liebe Grüße
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