Sertralin und Tavor

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MiHe1417
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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von MiHe1417 » 03:01:2018 15:05

Hallo,

nehme seit gestern jetzt 50 mg und mir ist an beiden Tagen aufgefallen, dass ich plötzlich so kurzatmig werde und öfter mal gähnen muss. Nicht die ganze Zeit, aber immer so ca 3 Stunden nach der Einnahme. Ist das eine Nebenwirkung? Kennt das jemand? Ist mir bei der Einnahme von 25 mg nicht aufgefallen, aber da hatte ich auch schlimmen Husten....
Viele liebe Grüße
Sandra

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Marika
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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von Marika » 04:01:2018 12:08

Hallo,

ja das kann vorkommen, das hört man öfter und ist tatsächlich eine vorüber gehende NW. Hatte ich auch.

Sehr gut, dass du eine Vertretung erreicht hast, super gemacht. Ich bin schon gespannt, wie es dir mit den 50 mg geht. 100 mg sind meist die Standard Dosis. Aber jetzt erst mal schauen, wie die 50 mg anschlagen. Bei meinen Erhöhungen hatte ich so gut wie keine NW mehr.
Liebe Grüße von
Marika

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von MiHe1417 » 04:01:2018 19:59

Hallo,

heute hab ich wieder eher mit meiner Angst zu kämpfen. Ging heut Nachmittag los und wird auf den Abend stärker. Mir ist auch übel und ich bin extrem matschig. Denke, das kommt von der Höherdosierung und vergeht in einigen Tagen wieder. Könnte trotzdem hinsitzen und losheulen. Es ist so kräftezehrend und anstrengend! Hoffentlich wird es bald wieder etwas einfacher....
Viele liebe Grüße
Sandra

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von MiHe1417 » 13:01:2018 9:50

Guten Morgen,

Ich nehme ja jetzt seit fast 2 Wochen 50 mg Sertralin und hatte in den ersten Tagen wieder mit NW zu kämpfen. Die waren aber bei weitem nicht so schlimm wie beim Einschleichen.

Seit 3 Tagen ungefähr hab ich jetzt wieder vermehrte Angstzuständen. Ich versuche, mich abzulenken, geh viel spazieren und sag mir immer wieder, dass es nur die Symptome der Krankheit sind. Geht soweit auch, also es kocht nicht so hoch, dass es zu einer Panikattacke wird, aber irgendwie ist es trotzdem doof. Ständig die Angst im Nacken, dass ich bestimmt tot umfalle.

Ist das Sertralin vllt doch nicht das richtige für mich? Weiß gar nicht, was ich machen soll. Wird grade einfach nicht besser. Bin auch schon wieder erkältet, Sohnemann hat schon wieder Mittelohrentzündung...
Viele liebe Grüße
Sandra

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von Marika » 14:01:2018 14:12

Hallo du,

da du eine Besserung merkst, finde ich die Zweifel am Sertralin nicht berechtigt. Schau, deine Dosis ist erst bei 50 mg und deine Erkrankung noch sehr "jung" - es ist normal, dass du noch nicht mehr passiert ist. Es gibt Hochs und Tiefs und gerade am Anfang sind die sehr stark ausgeprägt.

Du machst alles richtig, gehst spazieren, lenkst dich ab und merkst, dass die Angst nicht mehr bis zur Panik geht. Das ist ein ENORMER Fortschritt. Und so geht langsam - aber doch - in die richtige Richtung.

Aus meiner Sicht, sind deine Zweifel am Sertralin unbegründet, weil eben die Dosis trotz 50 mg noch niedrig ist. :wink:
Liebe Grüße von
Marika

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von MiHe1417 » 16:01:2018 21:08

Hallo,

so, nach dem ganzen Gejammer kann ich jetzt auch mal wieder was positives berichten...

Gestern Morgen habe ich es zum zweiten Mal geschafft, eine Panikattacke abzuwenden! Ich bin richtig stolz auf mich.
Außerdem war ich letzte Woche an fünf Tagen mit den Kindern spazieren und hab an einem Abend sogar noch ein bisschen Gymnastik gemacht. Und ich hab es auch geschafft, trotz krankem Kind und gelangweiltem Kind, mal wieder ein bisschen "aufwändiger" zu kochen. Ist alles noch ausbaufähig, aber es wird.

Ich bemerke jetzt auch, dass die Ängste abends viel geringer sind, also ich bin entspannter und meine Gedanken kreisen nicht so extrem. Ist wirklich angenehm. Aber morgens ist es dafür echt hässlich. Das gibt sich aber ja hoffentlich noch im Laufe der Zeit.

Nächsten Montag hab ich einen Termin bei meiner Psychiaterin. Bin ich auch mal drauf gespannt...
Viele liebe Grüße
Sandra

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von MiHe1417 » 23:01:2018 23:03

Hallöchen,

Ich wollte nur von meinem Termin bei der Ärztin berichten.

Ihr ist sofort beim Eintreten schon aufgefallen, dass ich wieder "besser" drauf bin. Ich würde wieder lächeln und mein ganzes Auftreten sei positiver. Sie wollte wissen, wie ich mit Sertralin zurecht komme und wie es mir geht. Soll jetzt auf 75 mg erhöhen, um die Zyklusschwankungen besser wegzustecken. Wenn es mir damit gut geht, soll ich die Dosis beibehalten, ansonsten soll ich in 3-4 Wochen auf 100 mg erhöhen.

Wir haben uns dann noch über AD allgemein unterhalten und wie die Gesellschaft damit umgeht. Sie meinte, in Deutschland sei diese negative Einstellung diesen Medis gegenüber extrem krass. Wenn man Herzprobleme hat, nimmt man doch auch Medikamente und das Gehirn ist ja auch ein Organ. Dafür ist nun mal der Psychiater als Facharzt zuständig, wie eben der Kardiologe für das Herz. Ich solle mich nicht entmutigen lassen von "den anderen". Jeder Mensch reagiert anders auf Stress und die Angststörung und Panikattacken sind eben meine Reaktion. Aber ich werde lernen, damit umzugehen.

Ich muss sagen, ich bin soweit zufrieden mit dem jetzigen Stand. Ich nehm seit 7 Wochen Sertralin und es geht mir deutlich besser. Die Kombi aus Medis und Therapie hilft. Hoffe, dass sich die Kopfschmerzen, das Morgentief und die Derealisation im Lauf der nächsten Wochen noch bessern.

Habe mich jetzt für einen Yoga-Kurs angemeldet. Achtsamkeit im Augenblick. Am 22.02. geht es los. Bin mal gespannt, was mich erwartet!
Viele liebe Grüße
Sandra

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von MiHe1417 » 27:01:2018 21:46

Hallo,

habe ja vor 5 Tagen das Sertralin auf 75 mg hochdosiert und die Angst ist wieder da. Hatte auch wieder eine anrollende Panikattacke, die ich grade noch so abwenden konnte. Liegt wahrscheinlich wieder daran, dass so viel zusammen kommt. Die Tage vor den Tagen, die Ad-Erhöhung, schlechte Nächte, ...

Dieses Auf und Ab ist so ätzend. Hatte wirklich schon so tolle Tage und jetzt ist es wieder bissl doof. Bin aber auch mit selber Schuld. War nicht spazieren, hab mir keine Auszeit genommen.... Ich habe halt schon noch ein hartes Stück Arbeit vor mir und ich hab auch das Gefühl, dass die Attacken hartnäckiger werden. Vielleicht ist das aber auch nur so ein Gefühl.

Seh grade an meinen vorherigen Beiträgen, dass ich auch nach der Erhöhung auf 50 mg wieder vermehrt mit Ängsten zu kämpfen hatte. Dann wart ich einfach mal ab und hoffe, dass es bald besser wird. Nach ca. 2 Wochen kamen da auch die besseren Tage.
Viele liebe Grüße
Sandra

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von MiHe1417 » 07:02:2018 20:57

Hallo an alle,

Ich habe eine Frage, an diejenigen, die schon seit längerem Medikamente nehmen, gut eingestellt und stabil sind: Woran merkt man, dass man die richtige Dosis bzw. eine zu hohe Dosis hat?

Danke schon mal für eure Antworten!
Viele liebe Grüße
Sandra

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von Marika » 08:02:2018 13:29

Hallo,

ich habe die passende Dosis daran gemerkt, dass meine Tiefs wesentlich weniger, kürzer und milder waren. Eine zu hohe Dosierung bemerken viele an Unruhe, erhötem Puls, Herzrythmusveränderungen, Schwindel. Bitte bedenke aber, dass das sein KANN, nicht muss. Jeder Mensch reagiert anders und richtig beurteilen kann das NUR ein Arzt. Diese Beschwerden können nämlich auch kurzfristig beim Einschleichen oder eben auch beim Erhöhen vorkommen. Wenn du unsicher bist, bitte immer Rücksprache mit dem Arzt halten und nicht selbständig erhöhen oder runter dosieren!

Wie gehts dir?
Liebe Grüße von
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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von MiHe1417 » 08:02:2018 15:19

Hallo Marika,

vielen Dank für deine Antwort.

Mir geht es langsam wieder besser, danke. Die Angst ist unterschwellig da, aber der Rest geht wieder einigermaßen.

Ich nehme ja jetzt 75 mg und meine Ärztin meinte, dass ich selber über eine Hochdosierung nach 3-4 Wochen auf 100 mg entscheiden kann. Bin mir nur nicht sicher... Nachher ist es nur ein normales Tief und ich müsste gar nicht höher gehen. Naja, jetzt schau ich mal, wie es sich in den nächsten 14 Tagen entwickelt.
Viele liebe Grüße
Sandra

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von MiHe1417 » 16:02:2018 21:04

Hallo,

in der letzten Woche ging es mir wirklich von Tag zu Tag besser und es war fast wieder wie "früher". In den letzten 2 Tagen macht sich allerdings wieder eine Unruhe in mir breit, ich hab Angst, bin total entnervt und gereizt, hab Kopfschmerzen und bin müde - hallo PMS! Es geht in Richtung 2. Zyklushälfte.

Soll ich jetzt rauf auf 100 mg Sertralin oder soll ich es aussitzen? Bin grade etwas unsicher... Meine Ärztin meinte, Sertralin würde auf PMS positiv wirken und ich leide schon immer stark darunter.

Könnt ihr mir da vielleicht weiterhelfen?
Viele liebe Grüße
Sandra

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von Graureiherin » 17:02:2018 22:21

Also, ich kann nur von mir schreiben,

ich habe 2012 in der Akutphase nach der Geburt das AD aufdosiert, bis ich mich weitgehend sicher gefühlt habe. Das waren bei mir 20 mg Escitalopram. Bei Depressionen die Höchstdosis, bei Zwängen wird teilsweise noch höher dosiert unter regelmäßiger ärztlicher Kontrolle. Ich war mit 20 mg weitgehend Angst- und unruhefrei. (Nach meinem Rückschlag 2014 habe ich auch wieder hochdosiert von 0 mg auf 15 mg. Das hat gereicht).

Ich wollte mich einfach nicht mehr länger quälen als sowieso schon und habe deswegen das AD hochdosiert. Die Auseinandersetzung mit Ängsten (bei mir Zwänge) kommt sowieso. Nur ist es mit einer angepassten Dosierung zunächst "leichter". Ich war damals aber (wie Du) unsicher, da meine Thera der Meinung war, ich lerne alles auch mit weniger mg AD und meine Neurologin war für die Aufdosierung.

Wenn Du trotz Unruhe und Ängsten das Wissen behalten kannst, es liegt einfach mit an der PMS und Du nicht stark blockiert bist oder absolut in negative Gedankenfahrwasser abgleitest, ist das super. So lernst Du jetzt schon Situationen auszuhalten mit dem Wissen, dass es auch wieder besser wird und vorrübergeht. Dieses Wissen festigt sich dann immer mehr. Meine Thera sagte dazu, die Situation antizipieren. Also wissen, dass es so kommt und es annehmen (lernen).

Ich denke die Entscheidung ist wirklich individuell sehr unterschiedlich.

Aber es kommen bestimmt auch noch Antworten von Frauen die sich mit Sertralin auskennen.

Liebe Grüße die Graureiherin
postpartale Zwangserkrankung 10/2012
Cipralex bis 2014
Rückschlag 2015, wieder Escitalopram bis 15mg
langsame Reduzierung auf 5 mg Escitalopram seit Juli 2017
Verhaltenstherapie beendet seit September 2017

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von Marika » 18:02:2018 12:47

Hallo zusammen,

ich kann und möchte mich zu 100 % Graureiherin anschließen. Auch wie ich damals aufdosiert habe, entspricht in etwa dem, was meine Vorschreiberin erzählt hat. Mein Arzt ließ mir dann beim Abdosieren freie Hand - was aber auch nicht einfach ist. :wink: Ich habe damals sehr stark und intuitiv auf mein Bauchgefühl gehört, das war eine gute Entscheidung.

Wie Graureiherin schreibt: ich glaube auch das es sehr vom individuellen Leidensdruck abhängig ist und bzw. abhängig gemacht werden sollte. Wenn der sich in Grenzen hält - super, wenn es zu arg wird ist eine Dosiserhöhung sicher sinnvoll!
Liebe Grüße von
Marika

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Re: Sertralin und Tavor

Beitrag von MiHe1417 » 18:02:2018 21:01

Hallo,

vielen Dank für eure Ratschläge und Erfahrungen.

Weiß grade wirklich nicht, was ich machen soll. In manchen Momenten klappt es gut und ich sag mir "Hey, ist nur PMS, geht wieder rum" und im nächsten Moment hab ich wieder einfach Angst und denk total negativ. Ich leide schon, aber auf der anderen Seite denk ich, ich muss da einfach durch. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo ich mich dem allen ohne Medis stellen muss, oder?

Es ist jetzt mittlerweile auch so, dass ich nur wenige Tage in einem Zyklus hab, in denen alles top ist. Ich hab plötzlich das PMS viel länger als vor der 2. Schwangerschaft. Dann kommt die Mens, da hab ich auch extrem mit den Ängsten zu kämpfen. Das war vorher nicht so lange.

Ich lass es jetzt mal einfach so weiter laufen und guck, was passiert. Es geht ja wieder vorbei und wenn es wieder ganz schlimm wird, kann ich ja auf 100 hochgehen.

Ich danke euch vielmals! Was würde ich nur ohne das Forum und euch machen? Von der Verwandtschaft werde ich nur müde belächelt mit meinem Problem...
Viele liebe Grüße
Sandra

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