Komische Gedanken

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Lalelu84
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Komische Gedanken

Beitrag von Lalelu84 » 14:04:2018 16:33

Hallo,

Ich hoffe ich werde hier auch ohne Neugeborenes aufgenommen .

Ich hab bereits vier Kinder (2, 4, 7 and 9) und bin verheiratet. Ich bin nicht berufstätig und war bis for zwei Monaten ein sehr positive, zufriedener Mensch. Ich hatte zwar schon immer mit Ängsten zu kämpfen, war aber nie depressiv.

Nach meiner Fehlgeburt in der 10. Ssw Ende Januar hatte ich erst Panikattacken. Die Mutter meines Mannes kam für zwei Wochen und es ging aufwärts. Als sie weg war würde ich wieder nervös. Der Arzt verschrieb mir Clonazepam 0.5 was ich zwei Wochen täglich nahm und es war alles ok. Allerdings darf man das nicht lang einnehmen. Der Arzt gab mir Zoloft 50 mg und das vertrug ich gar nicht. Hatte schlimmer Bauchkrämpfe, Übelkeit, nächtliche Panikattacken und Depersonalisierung. Ich bekam einen Nervenzusammenbruch und wollte nur noch sterben. Setzte es nach 3 Tage ab. Escitalopram 5 mg setzte ich auch nach 3 Tage ab, da ich mich nicht wie ich selbst fühlte. Hatte auch keine Kraft nach dem Zoloft.

Nun nehme ich Johanniskraut und Baldrian und hoffe es hilft.

Allerdings machen mich meine depressiven Gedanken seit dem Medikamentenchaos fertig. Ich sehe keinen Sinn mehr im Leben. Dabei habe ich alles was ich mir wünsche. Doch ich denke mir, es macht ja keinen Sinn. Wir sterben eh alle. Ich sehe meine Kinder an und bin so traurig, weil ich nicht möchte, dass sie Leid erfahren und frage mich erschrocken wie krank diese Gedanken sind . Gestern kochte ich mit den Kindern und tanzte und plötzlich kommen diese Gedanken wieder, wie sinnlos alles ist und dass ich mich nur in Luft auslösen möchte. Hat hier auch jemand diese Gedanken?

Ich möchte nicht allein sein, weil ich Angst habe mir etwas anzutun oder auch den Kindern weil meine Gedanken der Sinnlosigkeit so ausgeprägt sind. Ich rede mir selbst ein, dass mein Sinn ist eine gute Mutter und Ehefrau zu sein und die Kinder stark fürs Leben zu machen und dass die Kinder lachen und glücklich sind und dass Gott uns das Leben geschenkt hat. Aber dann Denke ich darüber nach wie viele Probleme viele Menschen haben und ich sehe wieder keinen Sinn. Ich möchte einfach wieder unbeschwert sein und diese Gedanken vergessen.

Sind solche Gedanken depressionsbedingt oder bin ich völlig durchgedreht? Es macht mir Angst.

Liebe Grüße

Ziva
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Re: Komische Gedanken

Beitrag von Ziva » 14:04:2018 23:36

Liebe Lalelu,

ich habe keine Erfahrung mit Medikamenten, deshalb gebe ich dir dazu keine Rückmeldung.

Du bist mit diesen Gedanken nicht allein! So ging es mir auch in meiner schwersten Zeit. Es ist furchtbar und die Schuldgefühle sind unglaublich in diesen Momenten.
Vielleicht helfen dir akut ein paar Dinge:

Anders als der Volksmund gern sagt, lassen sich Menschen mit Depression nicht von ihren "dunklen Gedanken" runterreißen.
Es sind die Gefühle, die zuerst da sind. Und wir versuchen sie zu erklären. Das funktioniert leider nicht so gut, was die Gefühle möglicherweise verschlimmert.
Du trägst keine Schuld daran!

Der Sinn des Lebens... nun, das ist schwierig, denn mit den Gedanken um diese Frage wird versucht, mit den Gefühlen umzugehen.
Mir hat es geholfen, meinen Sinn in der Liebe zu sehen.
Außerdem habe ich versucht, mich von meinen Gefühlen zu distanzieren. Mir ganz logisch zu sagen, warum ein Selbstmord keinen Sinn macht.
Das ist sicher keine dauerhafte Heilmethode, half mir aber über die schlimmsten Momente.
Denn auch wenn ich gerade nicht fühlte, dass ich mein Kind liebe und mein Kind und Mann mich, weiss ich es in meinem Kopf. Ich erinnere mich an diese Liebe und an das Glück und es ist nicht weg, nur versteckt hinter der Angst.

Du hast vier Kinder, das ist toll und sicher unglaublich anstrengend.
Versuche, die Arbeit zu reduzieren, soviel wie es geht. Gönn dir Pausen. Tu dir Gutes. Lass dich verwöhnen und hol dir Unterstützung - im Haus, mit den Kids.
Sprich mit deinem Mann. Geh mit deiner besten Freundin einen Kaffee trinken.

Meine Therapeutin hat mir das erste Mal zur Entspannung geraten und ich dachte "ja klar, was soll das bringen, es stresst mich ja so sehr, weil ich es nicht schaffe".
Aber es hilft. Mit der Zeit lösen sich die Ängste, weil der Stress weniger wird. Das Gefühl alles schaffen zu müssen. Funktionieren zu müssen.

Ich hoffe, das hilft dir ein bisschen.

Lieben Gruß
Ziva
Wenn du durch die Hölle gehst, geh einfach weiter.

Aufgeben ist keine Option.

Dank Therapie leichter und kürzer werdende Schübe. Keine Medikamente

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Marika
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Re: Komische Gedanken

Beitrag von Marika » 15:04:2018 5:53

Herzlich Willkommen bei uns,

natürlich wirst du "aufgenommen", du bist hier sehr, sehr richtig.

Deine Gedanken entsprechen schon einer Depression, würde ich sagen. Damit das besser wird, musst du schauen, was dir dabei helfen kann. Badrian und Johanniskraut sind ein erster Schritt. Ein 2. könnte eine Therapie sein. Hast du das schon mal in Erwägung gezogen? Ich finde es sehr wichtig, über seine Gefühle und Gedanken reden zu können, oder so hier sie mit uns zu teilen.

Du hast negative Erfahrungen mit Medikamenten gemacht, das ist natürlich nicht schön. Trotzdem möchte ich dir sagen, dass das passende Medikament dich wieder gesund machen kann. Manchmal dauert es, bis man das richtige gefunden hat. Daher möchte ich dir einfach mit auf den Weg geben, dieses Thema als Option offen zu halten.

Bist du noch in Behandlung? Ich fände das wichtig, da eine Selbstmedikation einfach auch ihre Tücken haben kann.
Auf unserer Startseite findest du auch eine Rubrik mit Therapeuten und Ärzten, die mit Schatten und Licht zusammen arbeiten. Vielleicht magst du mal rein schauen?
Liebe Grüße von
Marika

Diagnose:
schwere PPD 2005
heute völlig beschwerdefrei mit 10 mg Cipralex

Astrid
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Re: Komische Gedanken

Beitrag von Astrid » 15:04:2018 11:44

Hallo Du,

auch von mir ein herzliches Willkommen. Ja, diese Gedanken und Gefühle sind "normal" bei unserer Erkrankung. Sie sind ein Teil der Depression. Du bist nicht verrückt, sondern nur krank. Und diese Krankheit ist heilbar!! Bitte gib nicht vorher auf. Eine Frau, die vier Kinder aufzieht und ein fünftes verloren hat, ist ein ganz besonderer und starker mutiger Mensch. Auch diese Menschen können krank werden, dann brauchen sie Hilfe und Unterstützung und Zeit. Ganz viel Zeit, um zu genesen. Man kann seine eigenen Gefühle und Gedanken rational nicht erklären, es ist einfach so, man weiss :"eigentlich sollte ich glücklich sein", man ist es aber nicht, und kann es auch nicht so einfach ändern. Vielleicht ist durch deine Fehlgeburt dein Hormonhaushalt so durcheinandergeraten und der Gehirnstoffwechsel gestört, so dass diese Depression aufgetreten ist. Von der Traurigkeit, die eh damit einher geht, ganz zu schweigen. Medikamente können helfen. Bei mir war das so. Das Du erst Fehlversuche mit den Medis hattest ist auch quasi normal. Ich habe viele ausprobieren müssen, bevor das richtige gefunden war. Und das war mit die schlimmste Zeit. Weil man immer wieder wartet und bangt. Meist kamen nur die verflixten Nebenwirkungen... . Die Idee nochmal einen Therapeuten, der sich mit PPD auskennt, aufzusuchen halte ich auch für sinnvoll. Du hast noch ganz viele Möglichkeiten die Zeit zu überbrücken und dir zu erleichtern. Die Angst mit den Kindern alleine zu sein, kenne ich auch, gerade, weil man seinen eigenen Gefühlen und Ängsten nicht mehr trauen kann. Ich wollte immer, dass sie mir mein Kind wegnehmen, damit ich ihm nichts antue. Meine Therapeutin war da ganz anderer Meinung und hat mir erklärt, dass er mir gerade das Leben rettet. Er war mein Motor, denn ich habe alles vernachlässigt nur nicht dieses Bündel Mensch, auch wenn es mich fast umgebracht hätte. Mein Sohn hat mich davon abgehalten, mir etwas anzutun. Trotzdem wünschte ich mir sie hätten mich damals in eine Mutter/ Kind Klinik eingewiesen. Wäre es für dich eine Option in eine Klinik zu gehen, bis du dich wieder sicher fühlst? Oder hast du versucht eine Familienbegleitung oder Haushaltshilfe zu bekommen? Da du noch Kinder unter 6 Jahren im Haushalt hast, würde die Krankenkasse sicher einen Teil der Kosten übernehmen. Dein Arzt könnte dir sicher eine entsprechende Bescheinigung ausstellen. Kirche, Diakonie, Caritas, DRK, frühe Hilfen, Landfrauen, etc. könnten Familienhelfer besorgen oder vermitteln. Versuche so viel Hilfe anzunehmen, wie möglich. Hole Familie, Freunde, Nachbarn und Bekannte mit ins Boot. Das nimmt eine Menge Druck von einem schnell gesund werden zu müssen, und verringert die Angst, dass die Kinder einen so furchtbar erleben müssen. Man kann sich nicht zusammenreißen... . Erst einmal liebe Grüße

Astrid
schwere PPD nach der Geburt des ersten Kindes 2006
2011 zweites Kind ohne PPD
heute gesund ohne Medis

Lalelu84
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Re: Komische Gedanken

Beitrag von Lalelu84 » 15:04:2018 21:28

Hallo,

Vielen lieben Dank für eure Antworten. Es gibt einen Hoffnung, wenn man weiss, dass es anderen ähnlich ging und die da wieder rauskamen.

Meine Situation ist schwierig. Ich bin grad noch in den USA. Allerdings fliege ich in zwei Wochen für vier Monate mit den Kindern heim nach D zu meinen Eltern, da mein Mann in ein Training muss und nicht daheim wäre. Wie ich den Flug überstehe weiss ich auch noch nicht in den Zustand.

Ich bin seit der Fehlgeburt allein mit Mann und Kindern. Wir haben keine Familie hier und meine Eltern haben Flugangst. Meine zwei besten Freundinnen sind vor 4 Monaten weggezogen. Die Fehlgeburt stand ich zu Hause durch (in den USA ist Ausschabung eher unüblich), mein Mann bekam gerade mal 48 Stunden Frei. Die Fehlgeburt ging über 5 Tage. Dabei hatte ich so viel Blut verloren, dass ich Infusionen brauchte. Nach zwölf Std war ich wieder daheim und mein Mann musste zur Arbeit. Meine Schwiegermutter kam mal für zwei Wochen und das war gut für mich. Einer Nachbarin hab ich mich anvertraut und die unterstützt mich sehr, ist aber auch im 8. Monat schwanger und ich will die nicht ständig nerven. Ich habe auch noch andere Mütter, aber ich habe zu wenig Vertrauen zu Ihnen um über diese Depression zu reden.

Mein Mann ist in der Army und ich kann nur zu Ärzten in der Kaserne gehen. Mein Therapeut trägt Uniform und ist auf PTSD spezialisiert und das wichtigste für ihn ist ob ich suizidgefährdet bin oder andere gefährden könnte. Sonst wirkt er relativ uninteressiert.

Gestern war ich bei einer Akupunktur und das war das ersten Mal seit Wochen, dass ich mich etwas besser fühlte und schlafen konnte. Wir müssen das selbst zahlen, aber ich gehe da jetzt noch viermal vor dem Flug hin. Wenn Es irgendwas bringt ist mir das Geld grad egal.

Aber in D muss ich dann sofort nach Angeboten Ausschau halten. Danke für die Tipps.

Liebe Grüsse

Astrid
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Re: Komische Gedanken

Beitrag von Astrid » 16:04:2018 9:42

Hallo Du,

ja, auch ich habe damals vor Erleichterung geweint, als ich erfuhr, dass es noch mehr Leute wie mich gibt. Ich war in ähnlicher Situation wie Du heute. War auch aus meiner "Heimat" weggezogen", meine Familie und Freund weit weg. Kannte nicht viele Leute am neuen Wohnort, und war nicht vertraut genug mit diesen Menschen, um mich zu öffnen, und Hilfe zu finden. Für mich war das Forum hier die einzige Hilfequelle. Es geht also auch :-) . Wir sind hier für dich da. Ich freue mich für dich, dass du in Deutschland bald Unterstützung bekommen kannst. Dein Arzt in USA ist aber sicher auch nicht ganz unerfahren, da deine Fehlgeburt schon ein Trauma ausgelöst haben kann. Dass er zunächst eine Stabilisierung vornimmt, um suizidale Gedanken in Schach zu halten, ist glaube ich normal. Vielleicht ist ihm nur nicht so klar, dass ein Kind zu verlieren,das für eine Frau eine unglaubliche körperliche und emotionale Belastung ist. Es tut mir so leid, dass du so etwas erleben musstest, und jetzt so alleine damit bist. Aber es wird wieder gut!! Vielleicht kann dir dein Arzt insoweit helfen, dass er dir Medis gibt, die dir den Flug erleichtern werden. Frage ihn doch danach. Kann dich niemand auf dem Flug begleiten? Vielleicht kannst du auch nochmal die Akkupunktur vor dem Flug einsetzen. Ich drücke dich ganz fest

Astrid
schwere PPD nach der Geburt des ersten Kindes 2006
2011 zweites Kind ohne PPD
heute gesund ohne Medis

Lalelu84
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Re: Komische Gedanken

Beitrag von Lalelu84 » 16:04:2018 15:15

Hi,

Ja, gestern haben wir meinen Mann jetzt auf den selben Flug gebucht. Da fühl ich mich jetzt schon viel besser.

Die Akupunktur mache ich noch 4 Mal bevor wir fliegen.

Ich glaube der Therapeut sieht den Leidensdruck nicht so, da ich es irgendwie automatisch noch immer gut überspiele. Außerdem haben die mir ja Medis gegeben, die ich is absetzen musste und so schnell wird eine Gesprächstherapie nicht anschlagen.

Ich bin leider auch ein sehr ungeduldiger Mensch obwohl ich weiß, dass es bis zur Heilung ein lange, holpriger Weg werden wird.

Bust du dann auch heim zu seinem Eltern oder hast du es dann "allein" durchgestanden?

Liebe Grüsse

Astrid
Beiträge: 95
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Re: Komische Gedanken

Beitrag von Astrid » 16:04:2018 20:26

Hey, das hört sich doch ganz gut an. Prima, dass dein Mann mitfliegen kann. Das nimmt eine Menge Druck. Versuche beim Arzt möglichst ehrlich zu sein, nur so kann er die Situation richtig einschätzen. Vielleicht kann auch dein Mann mitgehen, und ihm die Lage schildern, wenn dir das zu schwer fällt. Habe deine anderen Nachrichten gelesen, du hattest echt Pech mit den Medis, aber vielleicht versuchst du es in Deutschland nochmal. Leider wirken sie ja auch nicht so schnell. Ich bin damals, nachdem klar war, was ich habe, viel bei meinen Eltern gewesen. Mein Mann und meine Eltern hatten solche Angst, dass ich mir etwas antue. Meine Mutter war dann auch viel bei mir, um mich zu unterstützen, bis das Schlimmste vorbei war. Sie hat in der Zeit bei uns gewohnt. Da ich meinen Mann massiv abgelehnt habe, war das wirklich eine enorme Erleichterung. Die Zeiten, die ich hier alleine mit Kind war, waren schrecklich für mich. Wenn es regnete, und ich nicht raus konnte, bin ich morgens schon in Tränen ausgebrochen. Der Tag lag wie ein Bergmassiv vor mir... . Nachdem ich die Diagnose hatte, hatte ich Glück, und habe eine gute Therapeutin gefunden, die mir alles genau erklärt hat, und mich immer wieder aufgebaut hat. Es war eine lange schlimme Zeit, und ich hatte auch keine Geduld und wollte mit Gewalt wieder gesund werden, irgendetwas machen können. Was Du selber machen kannst, ist Sport. Bewegung hilft oft bei Depressionen. Am besten an der frischen Luft. Laufen, Radfahren, Inlinern, Walken.... Bei mir war es Sport und Singen, was mir das Leben erleichtert hat. Und man will ja etwas tun. Und das Denken hört in der Zeit auf. Meine die Grübeleien. Ich wünsche Dir ganz viel Unterstützung und Hilfe, vielleicht kannst du per Mail ja schon mal Kontakt zu einem Arzt, Klinik in Deutschland aufnehmen, damit du direkt einen Termin bekommst. Schau doch mal in der Fachleuteliste hier auf der Homepage, ob bei euch in der Nähe jemand ist. Ganz liebe Grüße Astrid
schwere PPD nach der Geburt des ersten Kindes 2006
2011 zweites Kind ohne PPD
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Lalelu84
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Re: Komische Gedanken

Beitrag von Lalelu84 » 17:04:2018 3:12

Hi,

Ja, bei mir ist es auch bei schlechtem Wetter ganz schlimm. Oder morgens, wenn mein Mann schon um 6 aus den Haus muss und es ist dunkel und ich muss die beiden Grossen für die Schule fertig machen. Hab morgens immer so eine Panik.

Unter tags ist es zeitweise gut und dann kommt wieder so eine Welle der Verzweiflung.

Danke für die lieben Worte.

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